Welttorhüter Toivoniemi im Gespräch

Direkt nach der Partie zwischen Tribüne und Bahnhofseingang - Toivoniemi steht dem Floorballmagazin Rede und Antwort. /Foto: Rudolf Schuba /floorball-europe.de

Nach Finnlands mühsamen 7:6-Sieg bei der Euro Floorball Tour (EFT) im Züricher Hauptbahnhof gegen Tschechien haben wir Suomis Henri Toivoniemi zum Kurzinterview gebeten und einmal nachgehakt – war das Team müde von der lange Anreise oder hatte man Kräfte für den abschließenden Showdown gegen Schweden gespart. Im Gigantenduell ließ man dem Erzrivalen dann nämlich keine Chance und gewann souverän 7:4.

Floorballmagazin: Reisestrapazen oder Energiesparmodus – warum habt ihr im Spiel am Samstag gegen Tschechien so schwerfällig gewirkt?

Henri Toivoniemi: Bei mir persönlich haben sich die Beine stark bemerkbar gemacht. 40 Stunden Busreise schlauchen. Gegen Tschechien ging bei allen nicht viel. Aber morgen gegen Schweden ist ein neuer Tag und dann werden wir auf der Höhe sein.

Toivoniemi im Nationaltrikot. /Foto: Rudolf Schuba /floorball-europe.de

Beschäftigst du dich bereits mit der in acht Monaten stattfindenden WM, daheim in Finnland?

Erstmal bin ich froh mit dem Team hier zu sein. Aber ich weiß noch nicht, was die Trainer über den Sommer geplant haben und was sie für die Goalieposition suchen. Ich hoffe natürlich, wieder nominiert zu werden.

Abschließende Frage – Hast du jemals zuvor in einem Bahnhof gespielt?

Nein, nein. Das hier ist wirklich ein toller Ort. Ich habe bereits im Stockolmer Globen und der Hartwall-Arena in Helsinki gespielt, aber das hier ist tatsächlich sehr speziell.

(tn)

Kommentare

  1. er freut sich auch wie ein schneekönig auf dem bild :) deshalb vielleicht das relativ kurze interview…