2. Runde – Floorball Deutschland Pokal

Damen des ASV Köln im Duell mit dem TSV Bordesholm. Am Ende setzten sich Bordeshomerinnen durch. /Bild: Elke Scholz

Der floorball Deutschland Pokal der Damen ging in die zweite Runde. Beide Staffeln bemühten sich zum ersten Advent um Punkte. Ob die Überraschungseier aus der ersten Runde ihren Leistungen auch dieses Mal wieder gerecht wurden, lest ihr hier.

In der zweiten Pokalrunde der beiden Staffeln des floorball Deutschland Pokals kämpften elf Mannschaften um Punkte. In der Oststaffel konnten die Bundesligateams ihre Favoritenrollen ausleben. Keine Pokalmannschaft konnte ihnen gefährlich werden. Obwohl Grimma zuweilen etwas die Zügel locker ließ und sich somit in brenzliche Situationen brachte, waren die beiden Siege Partien nie in erntshafter Gefahr. Auch die Damen des UHC Weißenfels ließen nie etwas anbrennen und gewannen ebenso souverän. Gastgeber Dresden ging wieder einmal leer aus. Der Pokal kam also als Abriss der Liga daher.

In der Nord-West Staffel enthielt mehr Spannungspotential. Die Ergebnisse lagen näher beisamme. Aber auch hier kristallisieren sich langsam aber sicher die Mannschaften mit dem meisten Chancen auf die Teilnahme am final4 heraus. Der überraschende Überflieger aus der ersten Runde, der TSV Bordesholm, konnte auch in dieser Runde wieder alle Punkte einheimsen. Die dritte Runde Anfang Januar kann kommen.

Die Ergebnisse:

Oststaffel

Floor Fighters Chemnitz – MFBC Löwen Ladies Leipzig 2:6
SSV Heidenau – MFBC Wikinger Grimma 2:7
SG Berlin – UHC Sparkasse Weißenfels 5:0
MFBC Wikinger Grimma – Floor Fighters Chemnitz 10:0
MFBC Löwen Ladies Leipzig – SG Berlin 3:2
SSV Heidenau – UHC Sparkasse Weißenfels 1:4

Nord-Weststaffel

TV Eiche Horn Bremen – VfR Seebergen 2:1
ASV Köln – TSV Bordesholm 0:4
MTV Mittelnkirchen – TV Eiche Horn Bremen 3:1
VfR Seebergen – ASV Köln 9:1
TSV Bordesholm – MTV Mittelnkirchen 7:1