Das war 2011!

Januar: Floorballer sind Bettnässer? Schwedens Fans ist es egal. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Kein Rutsch ins neue Jahr ohne einen ausführlichen Rückblick aufs alte. Die Bundesliga sah nach acht Jahren einen neuen Champion, die U19-WM wurde zum organisatorischen Erfolg, Holtz und Dirksen die Spieler des Jahres, die DOSB-Aufnahme auf 2012 verschoben: Nur einige Schlagwörter aus ereignisreichen 12 Monaten.

Januar

Bettnässer. Der Jahreswechsel vollzog sich gemächlich und friedvoll – auch im Floorball-Kosmos. Bis Mitte Januar der Eishockey-Trainer Niklas Wikegard bei der Verleihung des schwedischen Sportpreises den Hammer auspackte. Dort war die Floorball Damen-Nationalmannschaft für den Teampreis nominiert. Kleiner Auszug aus Wikegards Äußerungen: Floorball sei kein Sport. Und: „Das spielen nur Bettnässer.“ Unsere Redaktion kaufte vorsorglich PVC-Bettlaken.

Und sonst? Ladystrike.com geht online! Gemeinsam mit dem Floorballmagazin startet Damen-Nationaltrainer Simon Brechbühler einen Newsblog, der sich ausschließlich dem Damen-Floorball widmet.

Februar: Es geht nach vorne – Mit einer souveränen WM-Quali bestätigen die Deutschen Damen um Trainer Brechbühler ihren Aufwärtstrend. /Foto: Elke Scholz

Februar

Ohne Makel. Im spanischen Benidorm qualifizieren sich die Deutschen Damen in beeindruckender Manier für die WM in St. Gallen: Vier Siege aus vier Spielen, darunter ein 3:2 in der letzten Partie gegen Dänemark. Dabei überzeugte vor allem die spielerische Klasse der Deutschen sowie die Breite im Kader. „Das Leistungsgefälle im Team ist bei weitem nicht mehr so groß, wie in den vergangenen Jahren“, sagte Kapitänin Sandra Dirksen im Interview mit Floorballmagazin. Erstaunlich sei vor allem die Abgeklärtheit der jungen Wilden, so die Leitwölfin weiter.

Und sonst? Ein möglicher Wettskandal erschüttert die tschechische Fortuna Extraliga. Auf die Partie Liberec – Future Prag wurden ungewöhnlich hohe Summen gesetzt. Future verlor, was den Verdacht erhärtete. Es folgten Diskussionen über das Anbieten von Wetten in Amateur-Sportarten. Beispielsweise darüber, dass viele Spieler auf sich selbst wetten würden. Im konkreten Fall blieb es indes beim Verdacht. Auch in Deutschland hatte betandwin vor Jahren für kurze Zeit Wetten auf die Bundesliga ermöglicht – damals wetteten Aktive ebenfalls fleißig mit.

März: Aufgalopp zur Wende – Nach Trainerentlassung kommt der MFBC entscheidend in Fahrt und schlägt Anfang April Weißenfels. /Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

März

Nicht abschreiben“. Der MFBC erlebte eine wechselvolle Saison: Die Verpflichtung des Trainer-Wandervogels David Makin stellte sich als Missverständnis heraus und endete mit der Suspendierung Mitte März. Dennoch machten die Leipziger mit einem 6:5 gegen Berlin kurz darauf knapp die Playoffs klar. Im Anschluss gab Peter Dietel dem Floorballmagazin ein Interview: „Es ist noch Luft nach oben. Man darf uns nicht abschreiben“, lautete dort eine der Aussagen des MFBC-Flügels. Den Worten folgten im Halbfinale Taten. In einer hochdramatischen Serie stürzte Leipzig Erzrivale Weißenfels. Die Bänker, bis dahin einmal mehr die dominante Mannschaft der Liga, verpassten dadurch erstmals seit acht Jahren die Meisterschaft.

Und sonst? Die Spielbetriebskommission des Verbands beschließt die Aufstockung der MaXxPrint Floorball Bundesliga: Ab der Saison 2012/13 werden wieder zehn Teams in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten sein. Auch der Pokalmodus wurde geändert. Bereits in dieser Spielzeit gibt es nur noch zwei statt vormals vier Regionaltöpfe in den ersten beiden Runden.

Peter Gahlert in Aufruhr - Wernigerode will es wissen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

April: Meistermacher – Peter Gahlert führte die Red Devils zur ersten Meisterschaft. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

April

Harzer Roller. Sieben Siege in den letzten sieben Saisonspielen – zur Crunchtime war Wernigerode zur Stelle. Das Team um Trainer Peter Gahlert zeigte den enthusiastischen Leipziger Löwen nach deren Semifinal-Coup über Serienchampion Weißenfels in den Finalspielen die Grenzen auf. Ein 7:5 in Leipzig folgte ein 5:4-Sieg vor über 1.000 Zuschauern daheim im Harz: die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Diese war der Höhepunkt einer jahrelangen Entwicklung, die mit dem katastrophalen Abstieg 2007 begonnen hatte (0 Punkte, Torverhältnis 40:205). Denn in der Folgesaison übernahm Peter Gahlert das Zepter und baute das Team fortan in der zweiten Liga neu auf. Gut zwei Jahre nach dem bitteren Abgang kehrten die Red Devils schließlich in die Bundesliga zurück, holten prompt Bronze. Den entscheidenden Qualitätszuwachs zum Titelgewinn brachte schließlich die Ergänzung der Müller-Müller-Krüger-Reihe und Wirbelwind Kuittinen durch Savolainen und Kiviletho.

Und sonst? Zweiter Streich für Fredrik Holtz: Der deutsche Internationale mit schwedischer Herkunft holt mit Storvreta erneut den Meistertitel in der Svenska Superligan. Das Finale gegen Warberg, das „Drama von Malmö“, wird erst mit dem 16. Penalty entschieden. Weißenfels ist Deutscher Damen-Meister, sichert sich den Titel in einer spannenden Finalserie über die volle Distanz von drei Spielen gegen den amtierenden Champion Grimma.

Mai: Die WM-Orga überzeugt – U19-Verteidiger Herlt und Deutschlands Trainer Klein (rechts) beim Interview nach dem Sieg gegen Spanien. /Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Mai

Paradiesvogel kommt. Nach Micael Svenssons Entlassung als Herren-Nationaltrainer ließ sich Floorball Deutschland bei der Nachfolger-Suche viel Zeit. Svensson musste Mitte Januar gehen, erst im Mai wurde Vollzug gemeldet: Philippe Soutter, erfahrener Schweizer Coach und Paradiesvogel, beerbte den Schweden und erhielt einen Vertrag bis Dezember 2015. Wo Soutter seine Prioritäten setzt, wurde bereits beim ersten Zusammenzug der Nationalmannschaft im September deutlich: junge Talente fördern und integrieren, alte Verdienste zählen dagegen nichts mehr. Erster bemerkenswerter Höhepunkt dieses Paradigmas war der überzeugende Auftritt Deutschlands beim Vier-Nationen-Cup November in Wernigerode mit der jüngsten Starting Six der Nationalmannschaftsgeschichte: Durchschnitt 18,7 Jahre im Duell mit Dänemark.

Und sonst? Die U19-WM in Weißenfels beeindruckt mit Stimmung und guter Organisation, vergrößert damit Floorball Deutschlands Ansehen beim Weltverband. Finnland wird Weltmeister, Deutschland enttäuscht in der B-Division mit Rang vier.

Juni

Überraschende Fusion. Eine Nachricht, die viele überraschte: Am 23. Juni gaben die zwei großen Leipziger Vereine MFBC und SC DHfK ihre Kooperation bekannt. Die stärksten Kräfte beider Teams sollten im Bundesliga-Kader des MFBC gebündelt werden, in der zweiten Liga wurde der gerade abgestiegene SC DHfK mit dem MFBC Wikinger Grimma fusioniert. Mit dieser Kooperation sollten sowohl die leistungsorientierte als auch die Nachwuchsarbeit optimiert werden. 2003 erst hatten sich die Wege getrennt: Damals gründete eine Splittergruppe des SSC Leipzig, der später zum MFBC wurde, den Klub CFC Leipzig, der 2008 sogar Vizemeister wurde. Dieser trat später dem Großverein SC DHfK bei. Im Juni schloss also der Kreis.

Spieler des Jahres – Fredrik Holtz. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Und sonst? Harzgerode dominiert im U13- und U15-Bereich, holt dort jeweils die Deutsche Meisterschaft. Schriesheim gewinnt bei den U17-, Lilienthal bei den U19-Junioren. Berkersheim wird Kleinfeld-Meister, Fredrik Holtz indes zum Spieler des Jahres gewählt.

Juli

Olympischer Meilenstein. Das IOC spricht Floorball seine volle Anerkennung aus – ein Meilenstein. Denn dieser Status ist die Voraussetzung für eine Aufnahme ins olympische Programm. „Wir haben die Chance erhalten, uns für eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 zu bewerben, wo nur eine Sportart aufgenommen wird,” erklärte IFF-Präsident Tomas Eriksson, “das ist ein besonderer Vertrauensbeweis”. Wahrscheinlicher sind aber die Jahre 2024 und 2028. „Wir haben einen weiteren wichtigen Schritt gemacht“, so Eriksson. Seit 2003, als Floorball provisorisch anerkannt worden war, hatte der Weltverband einen Großteil seiner Ressourcen in die weltweite Verbreitung des Sports und Entwicklungsarbeit innerhalb seiner Mitgliedsverbände gesteckt. Ein Schritt, der spätestens vergangenen Juli saftige Früchte trug.

Und sonst? Wenig überraschend wird Sandra Dirksen Floorballerin des Jahres. Die Nationalmannschafts-Kapitänin hatte mit ihren Red Ants Rychenberg-Winterthur in der Schweiz das Double geholt. Hinter der Gallionsfigur platzieren sich mit Pauline Baumgarten und Anne-Marie Mietz zwei Hoffnungsträgerinnen für die Zukunft des Damen-Floorballs. Baumgarten ist zu dem Zeitpunkt erst 16, Mietz 17 Jahre alt.

August

Noch ein Verein zum Glück. Wie der Weltverband seinem Ziel Olympia ordnete Floorball Deutschland der Aufnahme in den DOSB in den letzten Jahren oberste Priorität zu. Im August konnte fast Vollzug gemeldet werden. Maßnahmen wie der Floorball-Förderverein brachten den nötigen Mitglieder-Schub in Richtung der geforderten 10.000 Floorballer, bei sieben in Landesportbünden organisierten Landesverbänden fehlte nur noch einer, um die nötigen acht zu erlangen. Anfang August wurde deshalb eine Taskforce gegründet, die in Brandenburg noch einen Verein suchte, der Floorball in sein Programm aufnehmen und damit dem Landesverband beitreten würde. Dann hätte dieser wiederum in den Landessportbund aufgenommen werden können – die DOSB-Kriterien wären erfüllt gewesen. „Die Chancen sind gut“, konstatierte Floorball Deutschland Geschäftsfstellenleiter Philipp Mertens damals. Doch der lange Gang durch die Institutionen sowie Schwierigkeiten mit dem Berliner Sportbund machte der ambitionierten Taskforce einen Strich durch die Rechnung. Im Herbst 2012 soll es aber so weit sein: Dann will Floorball Deutschland die Aufnahme in den DOSB endlich feiern können.

August: Ungewöhnlicher Anblick – Der Bus von GC Zürich beim X3M Floorball Open in Berlin. /Foto: Floorballmagazin/TN

Und sonst? Mit den X3M Berlin Open lockt erstmals ein Turnier auch Elite-Teams nach Deutschland. Am Ende besiegt der tschechische Topklub Vitkovice das Schweizer Spitzenteam GC Zürich in einem spannenden Finale mit 7:6. Die zweite Bundesliga meldet fünf neue Teams, vor allem der Nordwesten stockt dank Butzbach, Hochdahl und Erlensee/Mainz auf.

September

David und Goliath. Eine etwas plumpe Umschreibung, die dennoch passt. Niemand hätte erwartet, dass Weißenfels in Chemnitz straucheln würde. Doch die Floor Fighters gewannen mit 6:5 und sorgten damit am 2. Spieltag für eine Sensation. Die zentrale Frage in den folgenden Tagen lautete dann: Eintagsfliege oder Dauerbrenner? Die Antwort folgte in Form von fünf Chemnitzer Niederlagen am Stück. Dem entgegen stehen bis jetzt neun Weißenfelser Siege. Weißenfels ist, wie vor der Saison erwartet, Spitzenreiter, Chemnitz hingegen kämpft gegen den Abstieg.

Auch die Weltelite um Tschechiens Martin Ostransky (l.) und Finnlands Mikael Järvi (r.) darf ran. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

September: Geld oder Streik – Finnlands Nationalteam um Kapitän Mikael Järvi (re.) setzt seinem Verband die Pistole auf die Brust. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Und sonst? Zu geringe Aufwandsentschädigungen ließen Finnlands Nationalspieler auf die Barrikaden gehen. Tittu und Co. drohten mit einem Streik, würden die Zahlungen für Einsätze im Nationaldress nicht erhöht. Kurz vor dem Duellen mit der Schweiz, die dann gegen finnische Klubteams hätte testen müssen, wurde jedoch eine Einigung erzielt.

Oktober

Champions League. Mit dem Champions Cup startete die IFF den Versuch, einen europäischen Spitzenevent der besten Klubs zu etablieren. Dafür wurde der wenig populäre EuroFloorball Cup geteilt. Im Champions Cup, der „Champions League“ des Floorballs, sollten fortan nur die besten Teams Europas spielen – die Meister der Top 4-Nationen sowie der jeweilige Gastgeber, dazu der Sieger des EuroFloorball Cups. Dieser besteht nämlich weiterhin, als eine Art „Europa League“ des Floorballs. Vor allem die Spitzenteams, die 2009 den Event teilweise boykottiert hatten, sollten mit dem Champions Cup wieder gelockt werden. Dessen erste Auflage wurde Anfang Oktober im tschechischen Mlada Boleslav ausgetragen. Trotz massiver Werbung blieb die Zuschauerresonanz unter den Erwartungen. Ansonsten hielt der Event jedoch, was man sich bei der IFF von ihm versprochen hatte: Mediale Aufmerksamkeit sowie durchgehend spannende Spiele sorgten für eine insgesamt gelungene Premiere. Die Titel holten der SSV Helsinki bei den Herren sowie Djurgardens Stockholm bei den Damen.

Und sonst? Trotz starkem Kader dank diversen Neuzugängen sowie der Fusion mit dem SC DHfK humpelt der MFBC in die Liga. Das Problem: Nur die erste Reihe mit Blockbuster-Transfer Sumén trifft – nach sechs Spieltagen hatte sie 26 von 31 MFBC-Toren erzielt. Ende Oktober wird Trainer Johnny Lehmann durch Silke Unger und eben Sumén abgelöst. Fortan stabilisiert sich das Team und auch Christian Fritsche, Topscorer der letzten Saison, trifft wieder.

November

Trifft am Wochenende zum ersten Mal auf sein neues Team: Nationaltrainer Philippe Soutter. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

November: Jugendliche Handschrift – Nationaltrainer Philippe Soutter. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Jugend forscht. Deutschland wird Zweiter beim Vier-Nationen-Cup in Wernigerode – ungeschlagen und stark verjüngt. Die Equipe von Neu-Nationaltrainer Philippe Soutter überzeugte trotz vielen neuen Gesichtern vom Start weg. „Für mich war das zu erwarten“, kommentierte Soutter die guten Auftritte der zahlreichen Debütanten. Dabei lobte der Trainer auch ausdrücklich die etablierten Spieler, welche die Jungen gut unterstützt hätten. Bis zur WM-Quali Anfang Februar bleibt zwar nur noch „absurd wenig Zeit“ (O-Ton Soutter), dennoch machten die Auftritte der Deutschen Equipe Hoffnung auf einen erfolgreichen Verlauf der entscheidenden Partien gegen Norwegen und Dänemark in Münster in fünf Wochen.

Und sonst? Nach der resultatsmäßig unbefriedigenden Heim-WM musste das U19-Trainerduo Klein/Wolf seinen Hut nehmen. Anfang November wird mit Iivo Pantzar deren Nachfolger vorgestellt. Der erfahrene Finne will mit der Equipe bei der nächsten Endrunde im Frühjahr 2013 den Aufstieg in die A-Division schaffen. Das Floorballmagazin pflegt indes seit November einen eigenen Youtube-Kanal.

Dezember: Gut gebrüllt – In St. Gallen landet die Deutsche Equipe um Kapitänin Sandra Dirksen mit größtenteils überzeugenden Leistung auf Rang elf. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Dezember

Am Ende Rang elf. Bei der WM in St. Gallen konnte bei der Deutschen Damen-Nationalmannschaft ein erfreulicher Leistungssprung beobachtet werden. Gegen die starken Lettinnen gelang Dirksen und Co. in der Gruppe fast eine Sensation. Am Ende unterlag das Team dem WM-Sechsten von 2009 knapp mit 5:6. Es folgt ein klarer 8:0-Sieg über Australien –das Team, welches Deutschland zwei Jahre zuvor im Halbfinale der B-WM noch eine traumatische 1:2-Schlappe beigebracht hatte. Gegen die Finninnen, den späteren Vizeweltmeister, gelang ein respektables 1:9. Einziger Wermutstropfen blieb die unnötige 5:6-Niederlage nach Verlängerung im ersten Platzierungsspiel gegen geschwächte Russinnen. Doch in der abschließenden Partie um Rang elf wurde die Slowakei 4:3 im Sudden Death besiegt. Unterm Strich eine gute WM – ohne Wenn und Aber.

Und sonst? Anders als bei den Deutschen sah die Gemütslage bei den Schweizern aus. Die Gastgeberinnen verpassten ausgerechnet bei der Heim-WM erstmals in der Geschichte eine WM-Medaille (2:3 gegen Tschechien im Spiel um Bronze) und mussten sich im Halbfinale von den dominanten Schwedinnen 2:11 demütigen lassen. Nun wird bei den Eidgenossinnen alles auf den Prüfstand gestellt: Das Trainerteam Felix Coray und Marco Moser wird wohl gehen müssen.

(tn)

An dieser Stelle wünscht Euch die gesamte Redaktion des Floorballmagazins einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2012!

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