Hochspannung in Steinkirchen

Lilienthal (blau) trafen gegen Mittelnkirchen/Stade auf starke Gegenwehr. /Foto: Elke Scholz

Lilienthal (blau) trafen gegen Mittelnkirchen/Stade auf starke Gegenwehr. /Foto: Elke Scholz

Seit dem Wochenende steht fest: Das final4 2014 findet auf Föhr statt. Ebenfalls fest stehen nun auch die letzten 16 Teams, welche um die vier Plätze bei dem Finalturnier kämpfen. Mit Schriesheim und Calw/Tübingen sind noch zwei Regionalligisten im Rennen. Zwei Bundesligisten taten sich schwer.

Der amtierende Kleinfeldmeister aus Schriesheim und die SG Calw/Tübingen sind die letzten verbliebenen Regionalligisten im Rennen ums final4 in Föhr. In einer dramatischen Partie bezwangen die Schriesheimer Zweitligist Frankfurt mit 5:4 nach Verlängerung. Ebenfalls 5:4, allerdings nach regulärer Spielzeit, besiegte Calw/Tübingen im reinen Regionalliga-Duell die zweite Mannschaft von Weißenfels.

Nachsitzen musste Bundesligist Lilienthal gegen den starken Zweitligisten Mittelnkirchen/Stade. Im Niedersachsen-Derby in der Sporthalle in Steinkirchen lag der Favorit Mitte des zweiten Drittels schon 0:3 zurück, schaffte aber das Comeback. In der 2. Minute der Overtime schoß Melde Lilienthal ins Achtelfinale.

Zwei Drittel lang führte auch Bundesliga-Absteiger Bremen gegen Titelverteidiger Wernigerode, mit 5:3 lag Eiche vorm Schlussdrittel in Front. Liikanen (2x) und Krupicka drehten die Partie jedoch in den letzten 20 Minuten und sicherten den Red Devils einen knappen 5:6-Sieg. Den höchsten Sieg des Wochenende gab es im bundesligainternen Duell zwischen Weißenfels und Döbeln: Mit 20:1 zerstörte der UHC die Sachsen. Kaufering gewann in Dresden knapp 4:2.

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