Kampf um 2. Rang spitzt sich zu

Dank Siegesserie auf Rang 2 - BAT Berlin. /Foto: Andreas Schulz

Dank Siegesserie auf Rang 2 – BAT Berlin. /Foto: Andreas Schulz

Der Kampf um Platz zwei spitzt sich zu: In einer wilden Schlussphase schlägt Wernigerode die Red Hocks Kaufering. Davon profitiert BAT, das gegen Hamburg zum sechsten Mal in Serie gewinnt. Damit liegen nun drei Teams punktgleich auf dem zweiten Rang.

Im abermals voll besetzten Sportzentrum Kaufering erwischte Wernigerode einen Start nach Maß. Liikanen, Müller und Krüger besorgten die 3:0-Führung zur ersten Pause. Im zweiten Drittel nahm das Spiel dann richtig Fahrt auf: Liikanens 2:5 zu Spielmitte konterte Red Hocks-Kapitän Falkenberger mit einem Doppelpack. Weh gelang nach Wiederanpfiff gar der Ausgleich, ehe Müller die Devils erneut in Front brachte. Hektik dann in der Schlussphase, als die Schiedsrichter den erneuten Ausgleich Kauferings nicht zählen ließen. So blieb es beim 5:6 für Wernigerode.

Damit zogen die Red Devils dank des besseren Torverhältnisses an Kaufering vorbei und liegen nun auf Rang drei. Die Oberbayern fallen dagegen vom 2. auf den 4. Platz, weil Berlin seine Siegesserie auf nunmehr sechs Erfolge in Serie ausbaute. Gegen Hamburg stellten die Hauptstädter im ersten Drittel mit einem 4:0-Start die Weichen früh auf Sieg und gewannen letztlich 8:1. Damit überwintern die Berliner auf dem direkten Halbfinalplatz. Doch der Kampf um jenen 2. Rang verspricht 2014 angesichts dreier punktgleicher Teams reichlich Spannung.

Nächste Klatsche - Nach dem 2:16 im Pokal setzte es für Penzhorn (li.) und seinen MFBC gegen Erben (re.) und den UHC nun ein 1:12. /Foto: Luisa Mocker

Nächste Klatsche – Nach dem 2:16 im Pokal setzte es für Penzhorn (li.) und seinen MFBC gegen Erben (re.) und den UHC nun ein 1:12. /Foto: Luisa Mocker

Gleiches gilt für die Situation am „Strich“: Durch Dresdens 7:5-Heimsieg gegen Tabellennachbar Lilienthal tauschten die Igels mit den Niedersachsen die Plätze und liegen nun wieder auf dem letzten Playoff-Rang 6. Dünn könnte die Luft hingegen auch noch für Meister Leipzig werden. Nach der 1:12-Klatsche gegen Weißenfels beträgt der Vorsprung auf den 7. Rang durch Dresdens Sieg nunmehr nur noch zwei Punkte. Keine Veränderung in der Tabelle ergab das Sachsen-Derby zwischen Döbeln und Chemnitz, das der UHC im Sudden Death 6:5 gewann.

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