Chemnitz frischt Kader auf

"Wenn wir die Playoffs erreichen, ist alles möglich." Neuzugang Kytner glaubt an einen erfolgreichen Endspurt. / Foto: privat

„Wenn wir die Playoffs erreichen, ist alles möglich. / Foto: privat“ Neuzugang Kytner glaubt an einen erfolgreichen Endspurt.

Der bislang eher enttäuschende Saisonverlauf in Chemnitz hat weitere Folgen. Nach Tomas Novotny verabschiedete sich Ende des Jahres auch Jiri Simunek aus dem Kader. Mit Antonin Svehla und Alexandr Kytner rüsten die Floor Fighters aber doppelt nach.

Satte sieben Punkte trennen Chemnitz von den angepeilten Playoff-Plätzen nach elf gespielten Runden. Simunek und Novotny lösten ihre Unzufriedenheit mit einer Rückkher in die Heimat.

Aus der selben Richtung kommen aber die Verstärkungen Antonin Svehla und Alexandr Kytner, beide aufgewachsen und ausgebildet beim tschechischen Extraligisten Bulldosg Brno. Mit einem Alter von 18 und 19 Jahren gehören beide aber eher zu den jungen Jahrgängen.

Kytner, der ältere beider Zugänge, will auf das Ziel Playoffs nicht verzichten. „Ich bin nicht gekommen, um Playdowns zu spielen“, erklärt der physische Verteidiger. „Ich glaube fest daran, dass wir für frischen Wind sorgen werden.“