Erneuter Führungswechsel

Die SG Berlin hatte gegen Grimma wenig Grund zum Jubeln - Zwei Wochen vor dem Pokalduell gegen den gleichen Gegner setzte es in der Liga eine herbe Klatsche. /Foto: SG Berlin

Die SG Berlin hatte gegen Grimma wenig Grund zum Jubeln – Zwei Wochen vor dem Pokalduell gegen den gleichen Gegner setzte es in der Liga eine herbe Klatsche. /Foto: SG Berlin

Für die Playoffs sind der MFBC Wikinger Grimma und der UHC Sparkasse Weißenfels in der Damen-Bundesliga Ost schon längst qualifiziert. Nun geht es noch um den prestigeträchtigen Spitzenrang. Durch einen klaren Erfolg in Berlin zog Grimma zunächst wieder an Weißenfels vorbei.

Schon nach den ersten 20 Minuten war das Gastspiel des Vizemeisters in der Hauptstadt entschieden. Da führte der Favorit bereits 9:0. Am Ende stand ein 16:1-Erfolg, der die Sächsinnen wieder auf Rang eins in der 1. Bundesliga Ost bugsierte.

Denn im Parallelspiel leistete die SG Heidenau/Chemnitz in Weißenfels heftige Gegenwehr und ging mit einem 1:1 aus den ersten 20 Minuten. Ein 5:0-Mitteldrittel brachte den UHC aber in die Spur. Bei Schlusspfiff stand es 9:3. Damit liegt Grimma nunmehr vier Tore vor den punktgleichen Weißenfelserinnen.

Das Torverhältnis bekommt jedoch nur Relevanz, wenn das Gipfeltreffen beider Teams zum Abschluss der Hauptrunde Unentschieden endet.

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