„Dasselbe Ziel verfolgen“

Foto: Floorball Deutschland

Foto: Floorball Deutschland

Mit einer gemeinsamen „Erklärung zur Situation nach dem Rücktritt des Vorstands von Floorball Deutschland“ möchten Entwickler aus sieben verschiedenen Landesverbänden die deutsche Floorball-Szene ansprechen. Nach zahlreichen unruhigen Monaten, soll wieder ein gemeinsamer Weg beschritten werden.

„Liebe Freunde des Floorballsports in Deutschland,

wir als Vertreter verschiedener Landesverbände und Mitglieder des FD-Gesamtvorstands möchten im Folgenden versuchen, die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zu erläutern und aufzuhellen. Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir dabei zunächst als Privatpersonen sprechen, die durch ihre Tätigkeiten auf verschiedenen Feldern unserer Szene gut vernetzt sind und somit einen gewissen Informationsvorsprung besitzen. Klar muss ebenso sein, dass wir dabei durchaus unterschiedliche Interessen haben und zum aktuellen Geschehen mitunter auch kontroverse Positionen vertreten. Dabei eint uns jedoch ein gemeinsames Ziel, nämlich Floorball in Deutschland voranzubringen.

Die aktuelle Krise
Letzten Dienstag, den 11.3.2014 ist der geschäftsführende Vorstand von Floorball Deutschland geschlossen zurückgetreten. Dieser Schritt mag für Unbeteiligte nicht so leicht nachvollziehbar sein, zumal noch nach der Tagung des FD-Gesamtvorstands in Blossin (7.3.-9.3.2014) die Berichterstattung über www.floorball.de ein scheinbar dazu im Widerspruch stehendes Bild gezeichnet hatte. Auch andere Geschehnisse, vor allem rund um die U19-WM 2013 in Hamburg, hatten die Szene in den letzten Monaten elektrisiert und polarisiert, ohne dass man als „Otto-Normal-Floorballer“ einen allzu tiefen Einblick in die Hintergründe erlangen konnte.

Der „Geist von Blossin“
Es hatte sich zwar bereits in Blossin angedeutet, dass der geschäftsführende Vorstand nach der massiven Kritik der vergangenen Monate kurz vor dem Rücktritt stand, als dieser jedoch wenige Tage später tatsächlich erfolgte, überraschte uns dies dann doch und wir bedauern dies sehr. Denn wir (genauer gesagt: diejenigen von uns, die „live“ vor Ort waren) hatten ihn gespürt, den „Geist von Blossin“: Nach holprigem Start am Freitag, kamen wir im Laufe vor allem des Samstagnachmittags sehr intensiv miteinander ins Gespräch, welches am Sonntagmorgen fortgesetzt wurde. Als wir dann um die Mittagszeit auseinandergingen, war uns allen klar, dass noch viel Arbeit vor uns liegen würde, wir aber gewillt waren und sind, den Weg gemeinsam zu beschreiten. So hatten wir noch am Sonntagmorgen einige zentrale Ergebnisse des Treffens in einer gemeinsamen Abschlusserklärung festgehalten, welche von Mathias Liebing am folgenden Tag auf www.floorball.de publiziert wurde, um die Öffentlichkeit schnellstmöglich zu informieren. Hierbei handelte es sich um eine Stellungnahme, die wir alle mitgetragen haben.

Die Aufarbeitung der U19-WM 2013 bei der Klausurtagung in Blossin
Problematisch war natürlich die Aufarbeitung der Geschehnisse rund um die U19-WM 2013. Dies war uns allen schon vor, aber auch während des Berichts von Michael Lachenmaier am Samstag klar. Noch vom alten, d.h. bis März 2013 amtierenden geschäftsführenden Vorstand war er als Hauptverantwortlicher für die WM-Organisation eingesetzt worden. Ursprünglich war hierfür eine Aufwandsentschädigung von 1.500 Euro vorgesehen, letzten Endes wurde dieser Betrag jedoch, wie auch andere Auslagen, die der Verband ihm noch schuldet, niemals gezahlt und die ganze Arbeit auf rein ehrenamtlicher Basis geleistet. So kam er folglich in die Rolle desjenigen, der uns als dem Gesamtvorstand unsere Nachfragen beantworten sollte. Das Ziel der anwesenden Vertreter der Landesverbände war es, Antworten auf die Fragen zu der Veranstaltung zu erhalten, um somit das Kapitel abschließen und endlich wieder offen in die Zukunft schauen zu können.

Es liegt in der Natur der Sache, dass dabei auch Unangenehmes direkt angesprochen wurde, was mitunter auch in den persönlichen Bereich gehen musste. Den Ton haben wir, abgefedert durch zwei vermittelnde Moderatoren aus unserem Kreis, mit großer Mehrheit als sehr sachorientiert empfunden, zumal kritische Fragen ausdrücklich nicht nur Michael Lachenmaier betrafen, sondern in einem weiten Bogen auch auf andere an der WM beteiligte Personen und deren Verhalten abzielten. Zudem gab es Umstände, die von keinem wirklich hätten beeinflusst werden können, wie z.B. die undurchsichtige Behördenstruktur in Hamburg, das nicht nur Stadt, sondern zugleich Bundesland ist, oder etwa die Insolvenz eines Sponsors im Zuge der Vorbereitungen der WM. Fakt ist, dass am Ende der Diskussion die Frage gestellt wurde, ob mit diesem Bericht und der folgenden Fragerunde das Kapitel „U19-WM 2013“ für die Anwesenden – den Umständen entsprechend – zufriedenstellend dargestellt wurde und damit fürs Erste geklärt sei, was lediglich von einem Anwesenden mit „eher nein“ beantwortet wurde, alle übrigen stimmten zu (genauer: je zur Hälfte mit „eher ja“ bzw. „ja“).

Damit waren aus unserer Perspektive die Geschehnisse um die U19-WM ausreichend thematisiert worden, denn wir wollten an diesem Wochenende ja vor allem den Blick in die Zukunft richten und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, auch in anderen Bereichen. Folglich wurde vereinbart, dass die Landesverbände nun ihrerseits ihre Mitgliedsvereine über die Details informieren werden, was dem in der Satzung vorgesehenen Weg für Kommunikation und Verantwortlichkeit entspricht.

Unterschiede in der Wahrnehmung der WM-Aufarbeitung
Im Nachhinein zeigte sich jedoch, dass der geschäftsführende Vorstand die soeben beschriebene Situation in Blossin intensiver empfunden hatte, wie auch im Interview des Floorballmagazins mit Oliver Stoll am 14.3.2014 deutlich wurde, in dem Worte wie „menschenunwürdige Atmosphäre“ und „Tribunal“ geäußert wurden. Gegen diese Formulierungen hatten sich dann zeitnah auch Detlef Stötzner und Holger Saß als Vertreter des Landesverbands Sachsen gestellt. Allerdings wissen wir alle, wie massiv gerade die Vorstandsmitglieder sowie der von ihnen im Juni 2013 (also einen Monat nach der U19-WM 2013) als Generalsekretär eingestellte Michael Lachenmaier in den vergangenen Monaten öffentlich und nichtöffentlich im Zentrum der Kritik gestanden hatten und für die aktuelle Krise verantwortlich gemacht worden waren. Da mag die Wahrnehmung dessen, was in Blossin passiert ist, seitens des Vorstands emotionaler gewesen sein und am Ende der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Auf der anderen Seite ist aus unserer Sicht auch verständlich, dass sich die Vertreter Sachsens ihrerseits zu Unrecht kritisiert fühlten, weil gar nicht sie es waren, die den Rücktritt des Vorstands gefordert hatten, sondern der NWFV (Nordrhein-Westfalen Floorball Verband e.V.), und dies auch nur, um überhaupt einen Grund für eine außerordentliche DV zu haben, auf der „auf Augenhöhe“ mit dem geschäftsführenden Vorstand diskutiert werden sollte. Am Ende hätte (laut Aussage des NWFV-Vorstands) auch der aktuelle Vorstand neu legitimiert werden können. Zudem hatten die sächsischen Vertreter sich, wie auch Rolf Blanke als Präsident des Floorball-Verbands Sachsen-Anhalt, versöhnlich gezeigt und betont, dass niemand von uns behaupten könne, fehlerlos zu sein. Alle hatten dieselbe Situation erlebt, sie aber komplett unterschiedlich wahrgenommen. Was uns zum nächsten Problem führt: der Kommunikation.

Kommunikationsschwierigkeiten
Defizite in diesem Bereich gab es in den letzten Wochen, Monaten und Jahren zuhauf, erklärbar übrigens durch eine tiefere Ursache, nämlich die notorische Unterbesetzung des Verbands auf allen Ebenen. Doch zunächst zu den Formen und Wirkungen: Es ist für alle Beteiligten irritierend, wenn E-Mails gar nicht oder erst mit massiver Verspätung beantwortet werden oder – allgemein gesprochen – die Kommunikation oft nur unvollständig, schleppend und mit massiver Verzögerung geschieht. Manche an der Basis verstehen es hingegen nicht, wenn Dinge, für die man sich doch so brennend interessiert (z.B. eine Klärung am besten aller einzelnen Details der FD-Finanzen), nicht gleich in die große Welt hinausposaunt werden, wofür jedoch z.B. auch Verschwiegenheitsklauseln in Verträgen oder andere heikle Gründe mitursächlich sind. Misslungene Kommunikation ist also ein Quell ständigen Übels sowohl innerhalb des Verbandes wie auch in der Außenwirkung. Dann werden Berichte im Floorballmagazin oder im Unihockeyportal, abhängig vom Standpunkt des Lesers, mal als „Propaganda“ für bzw. gegen den „Verband“ wahrgenommen, und man erinnert sich an alles, was man bisher an Gutem oder Schlechtem mit der jeweiligen Redaktion verknüpft. Unterhält man sich hingegen mit den einzelnen Redakteuren bzw. den Mitarbeitern des Verbands, und zwar ohne Vorurteile gegenüber der Person, so stellt man recht schnell fest, dass sie, genauer gesagt: wir alle doch dasselbe große gemeinsame Ziel verfolgen, nämlich Floorball voranzubringen.

Zu viele Aufgaben für viel zu wenige Helfer
Kommunikationsdefizite haben vor allem damit zu tun, dass immer mehr Aufgabenbereiche von einer stetig kleiner werdenden Zahl an Mitarbeitern bewältigt werden sollen. Der Vorstand, der laut Satzung bis zu sechs Personen umfasst, war in den letzten Jahren stets unterbesetzt. Zuletzt waren mit Oliver Stoll, Elke Scholz, Heiko Jassmann und Christian Baureis lediglich vier Personen im Vorstand, und von diesen hatte Letzterer bereits vor Monaten seinen Rückzug aus persönlichen bzw. beruflichen Gründen angekündigt. Auch die Geschäftsstelle und sämtliche Kommissionen von FD (Floorball Deutschland) leiden an gravierendem Mitarbeitermangel. So wird für die Herren-Nationalmannschaft seit Monaten händeringend ein Teamleiter gesucht, aber das ist nur eine von ganz vielen offenen Baustellen.

Die Folge: Immer weniger Helfer (davon zumeist Ehrenamtliche!) müssen immer mehr Arbeit bewältigen, denn die Ansprüche von uns allen an den Bundesverband steigen stetig und mit ihnen auch die Erwartungshaltung an eine höhere Professionalität. Kaum einer kann sich vorstellen, welche vielen kleinen Aufgaben der Verband bzw. seine Mitarbeiter tagtäglich für uns leisten (müssen). Das ist übrigens auch Konsens seit Blossin: Wir brauchen Transparenz in Bezug auf den Umfang der verschiedenen Tätigkeiten, um potentielle Helfer für FD nicht durch diffuse und vermeintlich grenzenlose Aufgabenfelder abzuschrecken. Nur wenn wir es schaffen, möglichst viele Floorballenthusiasten zu begeistern, sich für FD (und zwar auf allen Ebenen des Verbands) zu engagieren, werden wir die Probleme der Vergangenheit Schritt für Schritt beseitigen können.

Der Vorstand: „Kontrollinstanz“ oder „Mädchen für alles“?
Dann kann übrigens auch der Vorstand seiner Rolle als Kontrollinstanz gerecht werden, die in den letzten Jahren definitiv gelitten hat. Denn alles, was mangels Mitarbeitern auf der Strecke bleibt, versuchten am Ende dann doch immer wieder die bisherigen Vorstände aufzufangen. Für den nun zurückgetretenen Vorstand ist dies umso bitterer, als es bei der Delegiertenversammlung 2013, in deren Rahmen die bezahlten Stellen geschaffen wurden, noch hieß, dass der Vorstand künftig aus dem Tagesgeschäft „raus“ sei, weil dieses von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle sowie den verschiedenen Kommissionen geleistet werde. – Und die Realität? – Das Gegenteil war der Fall! Wenn man beim Sachstandsbericht des Vorstands in Blossin hört, wie viel Arbeitszeit, Mühe und Autobahnkilometer (natürlich mit dem privaten Wagen) alleine Vizepräsidentin Elke Scholz in den letzten Monaten für den Verband geleistet hat, bekommt man eine leise Ahnung, was es heißt, Vorstand zu sein. Wie kann man kontrollieren, wenn man ständig als „freiwillige Feuerwehr“ in allen Bereichen einspringen, Löcher stopfen und einen Großteil der Arbeit selbst machen muss?

Bezahlte und unbezahlte Mitarbeiter sind Mangelware
Kommissionen und Geschäftsstelle ist hier übrigens keinerlei Vorwurf zu machen. Zählt man die Mitarbeiter in beiden Bereichen, so stellt man schnell fest, dass zahllose Positionen nicht besetzt sind und deren Aufgaben mangels Alternativen von den verbliebenen Helfern übernommen werden müssen. Doppel- und Dreifachfunktionen im Verband (ggf. plus Engagement im Verein sowie auf Landesebene und – in Ausnahmefällen – so etwas wie einem „Privatleben“) sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel! Hier kommen verschiedene Faktoren zusammen: Rücktritte aus persönlichen Gründen, die in allen Einzelfällen nachvollziehbar sind, haben die Zahl gerade der bezahlten Mitarbeiter stark dezimiert. Die Kommissionen leiden ohnehin schon seit Jahren unter Unterbesetzung. Fatal nur, wenn dies alles so nahe nacheinander geschieht; dann ist das Systemversagen vorprogrammiert, ohne dass man auch nur einem einzigen hier „Schuld“ zuweisen kann. Die Leute glühen für unseren Sport, und sie sind am Rande dessen, was von ihnen im Rahmen des Ehrenamtes, von schlecht bezahlten Minijobs oder sogar einer vollfinanzierten Stelle geleistet werden kann. Ohne weitere Mitarbeiter sieht es schlecht aus um die Zukunft von FD, die Aufgaben sind schon jetzt kaum zu stemmen.

Ohne Geld wird es nicht gehen
Klar ist deshalb auch für die große Mehrheit der Mitglieder des Gesamtvorstands, dass es ohne eine Steigerung der Einnahmen bzw. eine Kürzung der Ausgaben nicht klappen wird. Nicht nur, dass es Aufgaben gibt, die kein Ehrenamtlicher mehr übernehmen möchte und kann; es geht auch um den soeben dargestellten Aspekt des Controllings innerhalb des Verbands. Gerade 2011 und 2012 hat, auch hier wegen massiver Überlastung und Unterbesetzung im relevanten Bereich der Finanzen, das Controlling nicht funktioniert. So fiel erst bei der Aufarbeitung der U19-WM 2013 auf, dass uns schon seit längerer Zeit jährlich Geld im Haushalt fehlt, wenn der aktuelle Standard erhalten bleiben soll. Die U19-WM in Hamburg hat die finanzielle Krise verstärkt, aber nicht allein verursacht. Durch die Beschlüsse vom 19.12.2013 hat der Gesamtvorstand sichergestellt, dass die Finanzkrise vorerst beigelegt werden kann. Und der Sachstandsbericht von Schatzmeister Christian Baureis in Blossin hat bestätigt, dass FD auf dem Wege der finanziellen Gesundung ist.

Wichtig: gegenseitiges Vertrauen!
Natürlich heißt das nicht, dass jeder einzelne Verband oder Verein mit den Entscheidungen vom 19.12.2013 zufrieden ist. Und nach möglichen Alternativen und Ideen für eine andere Lösung des Problems zu suchen, ist nur legitim und in einem demokratischen Prozess unbedingt notwendig. Denn bei allen Differenzen in der Sache, herrscht doch Einigkeit darüber, dass alle, die an so vielen Stellen gleichzeitig den Aufbau unserer Sportart in einem derart großen Land wie dem unseren vorantreiben, dasselbe Ziel verfolgen, nämlich unserem Sport den Rahmen zu schaffen, der ihn auf lange Sicht zu der Geltung bringt, die ihm gebührt. Das jedoch kann nur dann gelingen, wenn wir alle – ohne Ausnahme! – es schaffen, aufeinander zuzugehen, persönliche Erfahrungen und Konflikte aus der Vergangenheit beiseite zu legen und unseren Teil dazu beitragen, dass neues Vertrauen entstehen kann, denn an dem hat es in letzter Zeit definitiv gemangelt. Natürlich kann Vertrauen nur langfristig erwachsen, und zwar nicht aus (möglicherweise hohlen) Worten, sondern alleine durch Taten gestärkt werden. Wir wissen das und möchten unseren Teil dazu beitragen. Und wenn es nur darin bestehen würde, von anderen Floorballbegeisterten nicht gleich das Schlimmste zu erwarten, sondern den Mut zu haben, darauf zu vertrauen, dass uns alle die Liebe zu diesem großartigen Sport vereint.

Fazit
Wir alle wollen, dass es weitergeht mit Floorball Deutschland, auch wenn wir uns darin einig sind, dass es nicht so weitergehen darf, wie sich die Dinge in den letzten Jahren entwickelt haben. Das rasante Wachstum unseres Verbandes hat auch seine Schattenseiten, denn es bringt uns alle stets aufs Neue an die Grenzen, was wir mit unseren Kräften leisten können. Wahrscheinlich wären wir gut beraten, häufiger mal knallhart realistisch zu sein und „nein“ zu sagen, um zu vermeiden, dass man vor lauter Idealismus den übernächsten Schritt vor dem nächsten geht. Dennoch glauben wir an uns und den Zusammenhalt der Szene und sind überzeugt, dass sich die Probleme lösen lassen, wenn wir sie gemeinsam angehen. Zusammenspiel hat Mannschaften noch niemals geschadet. Wir danken dem scheidenden Vorstand ausdrücklich für die geleistete Arbeit und hoffen, dass sich alle Vorstandsmitglieder auch an die schönen Seiten ihrer Amtszeit erinnern können. Wir bedauern, dass wir scheinbar nicht in der Lage waren, dem Vorstand deutlich genug zu machen, dass wir gerne mit ihm auch nach der Klausurtagung in Blossin den Weg in die Zukunft des Floorballs beschritten hätten.

Mit sportlichen Grüßen,
(in alphabetischer Reihenfolge)

Alexander Kroll (Bayern)
Adrian Mühle (Berlin)
Gunnar Richter (Hessen)
Anton Sefkow (Hamburg)
Manuela Wagener (Niedersachsen)
Jürgen Wetteroth (Baden-Württemberg)
Jens Zoberbier (Sachsen-Anhalt)

Hinweis zur Transparenz:
Das Floorballmagazin veröffentlicht diese Erklärung auf Wunsch der Unterzeichner zeitgleich mit dem Unihockey-Portal.