Strafminuten und Kartenspiele

Mit harten Bandagen - Hier muss Döbeln mal einstecken. Der UHC verbrachte umgerechnet aber etwa dreieinhalb Spiele in Unterzahl. / Foto: Iris Müller, iris-mueller-fotografie.de

Mit harten Bandagen – Hier muss Döbeln mal einstecken. Der UHC verbrachte umgerechnet aber etwa dreieinhalb Spiele in Unterzahl. / Foto: Iris Müller, iris-mueller-fotografie.de

In der Strafenbilanz brach der UHC Döbeln diese Saison sämtliche Negativrekorde. Als Team sammelte der Tabellenletzte gut viermal so viele Strafminuten wie Primus Weißenfels. Auch unter den Individualisten ist Döbeln rekordverdächtig vertreten.

Fairplay-Ranking (Minuten)
1. UHC Weißenfels – 55
2. BAT Berlin – 59
3. TV Lilienthal – 66
4. ETV Hamburg – 68
5. Red Hocks Kaufering – 69
6. Red Devils Wernigerode – 74
7. MFBC Leipzig – 89
8. Unihockey Igels Dresden – 100
9. Floor Fighters Chemnitz – 103
10. UHC Döbeln – 219

Strafminuten Spieler
1. Mazanec, Jan (döb) – 63
2. Wolf, Uwe (döb) – 34
3. Potucek, Jan (döb) – 31
4. Kirchmann, Jan (döb) – 26
5. Panek, Petr (dre) – 24
6. Soukup, Marek (dre) – 24
7. Rosenthal, Marvin (che) – 21
8. Erben, Valentin (wsf) – 20
9. Neumann, Marco (ham) – 20
10. Schlevoigt, Pascal (wsf) – 19

Rote Karten
Mazanec, Jan (döb)
Kappel, Björn (ham)
Rosenthal, Marvin (che)
Schlevoigt, Pascal (wsf)

Die komplette Statistik gibt es auf der Ergebnisseite von Floorball Deutschland.

Erklärung: Rote Karten wurden als 5-Minuten-Strafe und persönliche Strafe mit jeweils 15 Strafminuten einkalkuliert