Playoff-Duelle stehen fest

Der MFBC mit Teemu Ahokas (mi.) trifft im Viertelfinale auf Kaufering. /Foto: Luisa Mocker

Der MFBC mit Teemu Ahokas (mi.) trifft im Viertelfinale auf Kaufering. /Foto: Luisa Mocker

Der letzte Hauptrunden-Spieltag der 1. Bundesliga brachte keine Bewegung mehr ins Tableau. Damit ist klar, wer sich im Viertelfinale sowie in den Playdowns messen wird. Weißenfels und Wernigerode schossen sich für ihre dreiwöchige Spielpause warm – sie greifen erst wieder im Halbfinale ein.

Zwei letzte Funken Spannung bot der Abschlussspieltag der Hauptrunde: Zum Einen war da die 1%-Chance des ETV Hamburg, doch noch an Kaufering vorbei auf einen Playoff-Rang zu ziehen. Diese war nach zwei Dritteln des ETV-Gastauftritts in Weißenfels (1:7-Rückstand) aber schon dahin, zumal sich die Red Hocks später in Bonn zu einem 11:8-Sieg schossen.

Zum Anderen war da noch das Direktduell zwischen Chemnitz und Leipzig um Rang drei. Ein überragender Ahokas (fünf Tore) und ein starkes 4:0-Schlussdrittel brachten letztlich die Entscheidung zum 9:5-Sieg des MFBC, der also im Viertelfinale auf Kaufering treffen wird. Weil Berlin gegen Wernigerode verlor, während Chemnitz auch im zweiten Spiel des Wochenendes – einem Nachholer gegen Weißenfels – unterlag, haben die Floor Fighters in einem möglichen dritten Viertelfinal-Duell gegen Berlin Heimvorteil.

Am unteren Ende der Tabelle spielten Dresden und Lilienthal um den Heimvorteil im Direktduell. Das 6:6 half am Ende den Igels, die Platz acht gegenüber dem TVL verteidigten. Das zweite Playdown-Duell bestreiten Bonn und Hamburg. Die Gewinner sind gerettet, die beiden Verlierer spielen in einer weiteren Serie den direkten Absteiger aus. Der Sieger dieses „Finales“ muss in die Relegation.

>Ergebnisse und Statistiken des letzten Hauptrundenspieltags