Pixbos Absturz, Faluns Rettung

In der schwedischen Superligan boten die Viertelfinals der diesjährigen Playoffs einige Überraschungen. Die größte ist das Ausscheiden von Quali-Sieger Pixbo gegen Linköping IBK. Auch Meister Falun stand gegen Mullsjö schon mit dem Rücken zur Wand.

„Sie haben mehr gewollt, sie haben mehr gekämpft“, kommentierte Kapitän Martin Östholm Pixbos Debakel. Davor hatten die Roten Füchse eigentlich eine Traumsaison gespielt. 60 Punkte und Tabellenerster. Die Kontrahentenwahl fiel auf Lieblingsgegner Linköping. Ein Fehler.

Ein Sieg auf beiden Seiten nach den ersten zwei Runden, dann zog Linköping davon. In der fünften Partie kam Pixbo nach einem 0:3 zwar noch auf 2:3 heran, 3:4, am Ende waren es Jendrisak und Karlsson, die in der 60. Spielminute ins leere Tor einnetzten und Pixbos Saison vorzeitig beendete.

Ende gut, alles gut, Falun zieht ins Halbfinale ein. / Foto: Twitter Rasmus Enström

Ende gut, alles gut, Falun zieht ins Halbfinale ein. / Foto: Twitter Rasmus Enström

Falun kam gegen Mullsjö kräftig ins Schwitzen. In der entscheidenden siebten Partie konnte sich der amtierende Titelträger aber auf sein Traumpaar verlassen. Drei Tore und zwei Vorlagen für Galante Carlström, zwei Tore und zwei Vorlagen für Enström, 9:2 klare Ansage.

Storvreta brauchte gegen Helsingborg fünf, Dalen gegen Växjo sogar nur fünf Partien. Im Halbfinale treffen Storvreta auf Falun, Dalen auf Linköping.

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