Weißenfels, Lilienthal, Bremen und SC DHfK siegen

Packendes Duell - Weißenfels fand in Leipzig endlich einen Gegner. / Foto: MFBC PR

Packendes Duell – Weißenfels fand in Leipzig endlich einen Gegner. / Foto: MFBC PR

Weißenfels hat gegen den MFBC endlich Mühe, setzt sich dank Regisseur Eskelinen aber durch. Lilienthal knackt Wernigerode, Leipzig Halle und Bremen macht gegen Schriesheim den ersten Schritt in Richtung direkter Aufstieg.

Irgendwie war es zu erahnen, dass Leipzig, mit dem nötigen Funken Wahnsinn, die einzige Mannschaft zu sein scheint, die den dominierenden Weißenfelsern das Leben schwer machen kann. So auch geschehen im ersten Halbfinalduell der beiden Rivalen.

Novotny bringt Leipzig im ersten Drittel mit 2:1 in Führung, Weißenfels dreht den Spielstand, Soini auf 2:4. Ronkanen serviert binnen vier Minuten drei Treffer, Käsma trifft auch, 5:5. Im Schlussabschnitt legen Naumannen und erneut Käsma nach, Leipzig kann nicht nachziehen, Endstand 6:10. Sensationell Eskelinens sechs Vorlagen.

Lilienthal geht gegen Wernigerode im ersten Drittel dank Brinkmann in Führung, Kuittinen und Kyllönen mit der Antwort zum 2:1. Dann der folgenschwere Einbruch der Devils. Bröker, Minnermann und Siljamo lassen die Wölfe noch in Drittel zwei auf 2:4 davonkommen, Wernigerode humpelt nur hinterher. 5:7-Auswärtserfolg für Lilienthal.

Der SC DHfK hält beim Playdown-Auftakt Halle ab der zweiten Spielhälfte Halle auf Abstand. Bruns und Veteran Penzhorn legen vor, Rauch korrigiert, Siegmund zum 2:4 vor der zweiten Drittelpause. Im Schlussabschnitt dominiert Leipzig mit drei Toren und siegt 2:7.

Bremen verliert gegen Schriesheim zwar seinen 3:1-Vorsprung und hinkt im zweiten Drittel einem 3:4-Rückstand hinterher, Ehrenfried, Kasche und von Kroge drehen die Partie aber noch ein weiteres Mal. Eiche geht mit einem 9:6-Sieg in Führung, trotz dreier Eigentore.