Ausländische Ligen
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Falun und Dalen legen vor

Zwar lag Storvreta in der ersten Halbfinalpartie mit Falun nach 40 Minuten mit 4:2 in Front, das Duo Rasmus Enström und Alexander Galante Carlström trumpfte aber mit vier Treffern am Stück auf und streckte Holtz & Co. nieder. Dalen hingegen konnte seine Führung dank zwei Toren von Ketil Kronberg rechtzeitig ausbauen und schlug Pixbo mit 5:4.

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Pixbo killt Warberg, Wiler legt vor

Pixbo dreht die Serie gegen Warberg nach 1:2-Rückstand noch um und zieht mit 3:2 ins Halbfinale ein. Im entscheidenden fünften Spiel erzielte Rosén in der zweiten Minute der Overtime den 5:4-Siegtreffer für die Göteborger. Das Duell Falun – Helsingborg ging ebenfalls über fünf Partien und am Ende sogar ins Penaltyschiessen. Im Schweizer Finale legt Wiler mit zwei Siegen vor.

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Premiere für Dalen

Dank des einmal mehr überragenden Ketil Kronberg, der das erste Tor selbst erzielte und die nächsten drei vorbereitete, besiegt Dalen vor über 2.000 Zuschauern Caperiotäby 5:2. Damit hat das Team aus Umea den nötigen dritten Sieg in der Best-of-five Serie geholt und zieht erstmals in seiner Vereinsgeschichte ins Halbfinale der schwedischen Superligan ein.

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Storvreta durch, Kronberg ballert

In Schweden schafft Storvreta gegen Linköping mit drei Siegen in Folge den “Clean Sweep”. Für Dalen kommt Ketil Kronberg, der bei der WM-Quali in Münster auch Deutschland das Leben schwer machte, richtig in Fahrt. Mit fünf Toren beschert er seinem Team gegen Caperio Täby überraschend die Serienführung.

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Last-Second Ausgleich für Helsinki

Hochspannung in der finnischen Salibandyliiga: Eine Sekunde fehlte Koovee Tampere im zweiten Halbfinal-Spiel, um die Serie gegen SSV Helsinki auszugleichen. Dann traf SSV-Topscorer Järvinen. In der Overtime brachte Lehtonens Tor zum 3:4 schließlich die Entscheidung für Helsinki. Damit führt der Titelverteidiger 2:0 und steht wie Vizemeister Seinajoki (2:0-Führung gegen Happee) kurz vorm erneuten Finaleinzug.

Enttäuschung pur - Kim Nilsson verpasste mit AIK die Playoffs der Superligan. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

AIK muss zuschauen

Europäische Ligen. Erstmals seit seinem Aufstieg in die höchste schwedische Spielklasse verpasste AIK die Playoffs der Superligan. Die starteten diese Woche. In den anderen Topligen laufen die KO-Runden hingegen schon länger: Während in Finnland und Tschechien die Halbfinals anstehen, kennt die Schweiz bereits seine Endspiel-Paarung.

Titelfavorit mit Sicherheitsmängeln - Tatran in Rot-Schwarz. / Foto: Martin Cernik

Teure Pflaster

In der tschechischen Extraliga wurden zum Playoff-Beginn zwei verhältnismäßig teure Disziplinarstrafen ausgesprochen. Während Titelverteidiger Tatran einen eigenen Fan nicht im Griff hatte, muss sich ein Spieler für seine Zuneigung zu verbotenen Substanzen verantworten.

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Happee kegelt Classic raus

18 Punkte oder auch neun Siege trennten Classic Tampere und Happee Jyväskylä nach der Qualifikation der Salibandyliiga. Doch in den Playoffs werden die Karten bekanntlich neu gemischt: Und so kickte der Siebte Happee den Zweiten Classic schon im Viertelfinale raus, glatt mit 3:0. Ebenfalls im Semifinale stehen bereits die Favoriten SSV Helsinki (3:0 gegen Erä) und Quali-Sieger Seinajoki (3:0 gegen Loviisa). Nur Espoo und Koovee Tampere kämpfen noch. Hier steht es 1:2.

Zusammen mit Robert Müller nahm Sebastian Bernieck bei der WM-Quali in Münster Norwegen in die Mangel. / Foto: IFF, Tim Fuhrmann

Bernieck zurück in Weißenfels

Der Buschfunk hatte es schon eine geraume Zeit angekündigt, nun ist es offiziell. Sebastian Bernieck kehrt nach zwei Saisons in der Schweiz, zuletzt beim Eliteligisten Chur Unihockey, zurück zum UHC Weißenfels. Der Nationalspieler wolle sich nun auch auf seine berufliche Karriere konzentrieren und sportlich käme nur der Mutterverein in Frage.

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Penalty-Inspiration für Playoffs

Friss oder stirb – In den Playoffs ist ein versöhnliches Unentschieden bekanntlich keine Option. Für diejenigen, die sich entsprechend einstimmen wollen, haben wir den vermutlich spannendsten Penalty-Krimi der letzten Jahre herausgekramt – das Superliga-Finale 2011 zwischen den Großvereinen Storvreta und Warberg.

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Video: Malans holen Cup

Malans erwischte Wiler gleich zu Beginn auf dem falschen Fuß – Lutz, Domioni, Olkkonen und noch einmal Lutz markierten bis zur 13. Spielminute das 4:0. Zwar half ein frühes Time Out, Wiler-Ersigen wieder…

Dirksen behält auch in Feierlaune den Durchblick und gratuliert Ina Rhöös zur Auszeichnung als beste Spielerin der Partie. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Dirksen holt dritten Cup

Die Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft Sandra Dirksen feiert mit ihren Red Ants den nächsten Schweizer Cup-Erfolg. Mit 4:3 bezwang Rychenberg im Endspiel Dietlikon. Im Anschluss gelang Alligator Malans vor knapp 3.000 Zuschauern ein 6:5-Coup gegen Favorit Wiler-Ersigen.

Mehr Mühe als erwartet - Wiler-Ersigen steht im Halbfinale der SML. /Foto: IFF

Wiler und Tigers im Halbfinale

Der Champion und die Equipe von Bundestrainer Philippe Soutter folgten am Wochenende Zürich und Malans ins Halbfinale der Swiss Mobiliar League. Während Wiler-Ersigen Grünenmatt nach harten Kampf in sechs Spielen niederstreckte, musste Langnau gegen Rychenberg-Winterthur sogar in die Entscheidungspartie.

AIK nähert sich mit einem 11:3 gegen Helsingborg dem Playoff-Strich. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Langau feiert, AIK hofft, Josba crasht

Während in Schweden um die letzten Playoff-Plätze gebuhlt wird und AIK dabei ein wichtiger 11:3 Erfolg gelingt, erlebt in der finnischen Salibandyliiga Josba eine brutale 0:15-Pleite. In der Schweiz schafft Philippe Soutters Langau mit einem Overtime-Sieg im entscheidenden siebten Spiel gegen Rychenberg der Einzug ins Playoff-Halbfinale.

Erste Hürde gemeistert - Grasshopper Zürich ziehen ins Halbfinale der SML-Playoffs ein. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Malans und Zürich im Halbfinale

Alligator Malans schafften in den Schweizer Playoffs den Coup und eliminierten das favorisierte Floorball Köniz, deren Stars Antener und Djurling sich nun in den Urlaub verabschieden dürfen. Auch die Grasshopper Zürich zogen ins Halbfinale ein. Wiler-Ersigen und Tigers Langau sind auf dem besten Weg.

Gemeinsamer Tiefflug zum Auftakt - Sowohl Wiler (grün) als auch GC (blau-weiß) verloren das erste Viertelfinal-Spiel der SML. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Die Taucher der Top-Teams

Europafenster. Die verrückte Welt der Playoffs: Zum Auftakt der Viertelfinals in der Schweizer SML wird die Tabelle der Qualifikation kurzerhand auf den Kopf gestellt. Auch in den Playdowns mucken bei den Eidgenossen die Underdogs auf. In der schwedischen SSL kursiert indes die Frage, wer in aller Welt den Titelverteidiger stoppen soll.

Unfassbar - 10 Minuten vor Spielende lag Tatran Stresovice im entscheidenden fünften Match gegen Ostrava mit 3:8 zurück und siegt dennoch 9:8 in Overtime. / Foto: Superfinale

Tschechien lockt zum Superfinale

Am 21. April wird zum ersten Mal in der tschechischen Floorball-Geschichte der Kampf um die Liga-Meisterschaft in einem einzigen Finalspiel entschieden. Das neue Konzept orientiert sich am schwedischen Modell und soll für eine besondere mediale Aufmerksamkeit sorgen, sowie Tausende Zuschauer aus In- und Ausland in die Prager O2-Arena locken.

Ab und zu mit grimmiger Miene - Mika Kohonen. / Foto: Florian Büchting

König Kohonen

Das schwedische Innebandymagazinet kürte via Trainer-Umfrage nach einem Jahr erneut die zehn stärksten Floorballer der Welt. An deren Spitze thront zum dritten Mal in Folge Finnlands Superstar Mika Kohonen. Insgesamt schafften vier Finnen, fünf Schweden und ein Tscheche den Sprung unter die Top 10.

Zwei Legenden, verschiedene Saisonverläufe - Mika Kohonen (re.), Ende Dezember erneut zum Weltfloorballer gewählt, ist mit Storvreta Zweiter, Magnus Svensson, seit einigen Wochen Rekordtorschütze der Superligan, ist mit Warberg auf Formsuche. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Svensson knackt Torrekord

Europafenster. Gleich zwei Langzeitrekorde fielen zwischen den Jahren in der Superligan. Diese staunt ohnehin über die Auftritte von Falun und Pixbo. In der Swiss Mobiliar League gab es auch eine Bestmarke: Dort wurde jüngst die kürzeste Partie der Geschichte gespielt. Zudem gab es ein Direktduell zweier deutscher Nati-Spieler.

Den Schläger vom Nagel genommen - Moilanen im GC-Trikot. /Foto: Floorballmagazin/TN

Mann für alle Fälle

Spieler, Spielertrainer, Trainer. Stationen bei sieben verschiedenen Vereinen in drei Ländern. Das sind die Eckdaten der außergewöhnlichen Karriere von Otto Moilanen. Nach einem Jahr Trainer-Intermezzo kehrte der Finne diese Saison aufs Feld zurück. Obwohl er versprochen hatte, es nicht zu tun.

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