MAXxPrint Bundesligen
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Konkurrenz um Liga zwei

Während im Nordwesten die Teilnehmer für die 2. Bundesliga 2012/13 mit acht Vereinen bereits feststehen, müssen im Südosten drei Teams in die Relegation. Kaufering, Konstanz und der Berliner FK treffen in einer Qualifikationsrunde aufeinander.

Die Playoff-Bärte wirken zumindest bei den Coaches konkurrenzfähig - Martin Brückner und Peter Gahlert. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Gipfeltreffen

Mit einem ausgeglichenen Serienstand gehen Wernigerode und Weißenfels ins zweite und vielleicht auch letzte Finalwochenende. Das Floorballmagazin befragte die Coaches Martin Brückner und Peter Gahlert zu den Vorzeichen des anstehenden Gipfeltreffens.

Im Nordwesten tut sich das Großfeld schwer, dem Kleinfeld geht's besser. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Damen im Fegefeuer

Der bundesweite Damenbetrieb stagniert. Während 2011/12 die Bundesliga auf drei Teams schrumpfte, waren im Floorball Deutschland Cup elf Mannschaften unterwegs. Die Antwort auf die Frage, was nun 2012/13 und danach passieren soll, drifted ins Philosophische ab. Die Interessen von Breite und Spitze scheinen aneinander zu prallen.

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Bitte lächeln…

Die ersten Fotoshootings für die kommenden Printausgaben organisierte das Floorballmagazin zusammen mit Fotograf Rudolf Schuba. Die Aktiven von ETV Hamburg, UHC Weißenfels und Red Devils Wernigerode haben dabei ganze Arbeit geleistet. Hier gibt es ein Video mit einigen Impressionen und ersten Schnappschüsse, die Prunkstücke dann im Magazin.

Der Talentepokal von Floorball Deutschland sucht nach ambitionierten U11-, U13- und U16-Nachwuchslern. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Final4 für Kids, Helfer und Zocker

Vom 19. – 21. Mai findet in Hamburg das final4 von Floorball Deutschland statt. Zu den Highlights der Veranstaltung, den Halbfinal- und Endspielpartien des Herren- und Damen-Pokals, gehört im Event-Programm auch der final4talentepokal sowie auch die final4nacht. Teilnehmer und Helfer können sich ab sofort anmelden.

Darf 2012/2013 wieder in der Königsklasse bomben - Rico Haase. / Foto: Axel Hamann, UHC Döbeln

Im zweiten Anlauf

Ab kommender Saison darf sich die deutsche Königsklasse wieder auf den UHC Döbeln freuen. Die Mittelsachsen absolvierten in der Oststaffel der 2. Bundesliga eine souveräne Saison, scheiterten jedoch im Playoff-Halbfinale überraschend an den aufstiegsunwilligen Bonnern. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit Coach Uwe Wolf über Döbelns Weg zurück.

Mit Schmackes - Laura Neumann bereitete vier von fünf Treffern vor und ist mit dem UHC Weißenfels noch einen Sieg von der Titelverteidigung entfernt. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Neumann dirigiert Traumstart

Weißenfels startet mit einem klaren 5:1-Erfolg in die Finalserie der Bundesliga gegen Grimma. Der amtierende Meister agiert flüssiger und konstanter über alle Drittel und profitiert von einer großartig aufgelegten Laura Neumann, die gleich vier Treffer vorbereitet.

Mit 3:5 sorgt Wernigerode für die erste Heimpleite des UHC in dieser Saison und darf jetzt zweimal zuhause ran. / Foto: floorballmagazin

Devils gleichen im Finale aus

Der Verlauf der zweiten Finalpartie der Best-of-Five-Serie um die deutsche Meisterschaft zwischen Weißenfels und Wernigerode ähnelte stark jenem des ersten Aufeinandertreffens. Die Devils legen vor und im Schlussdrittel holt der UHC auf. Diesmal aber gelang Wernigerode eine schlagfertige Antwort.

Wieder einen Favoriten besiegt - Spieler der SSF Dragons Bonn. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Bonn kurz vor Zweitliga-Titel

Im ersten Finalspiel der zweiten Bundesliga überrascht Bonn das favorisierte Bremen. Die Hanseaten kassieren zuhause ihre zweite Saisonniederlage und müssen nun doppelt bei den Dragons gewinnen. Mit sechs Toren am Stück im Schlussabschnitt dreht Bonn die Partie nach 4:7-Rückstand.

Wende im Schlussdrittel - Weißenfels jubelt, Devils-Goalie Blume geschlagen. /Foto: Floorballmagazin/JK

20 Minuten reichen Weißenfels

Zwei Drittel lang bestimmte Titelverteidiger Wernigerode im ersten Finalspiel das Geschehen, während sich Weißenfels an der Defensive der Devils die Zähne ausbiss. Im Schlussabschnitt wendete sich jedoch das Blatt: Weißenfels schoss sechs Tore und drehte so die Partie. Damit führt der Rekordmeister in der Best-of-five Serie 1:0.

Im Frühjahr 2010 schickte Bonn (mi., Hahnen) Bremen (re., Barthel) in der Relegation überraschend in die 2. Bundesliga. Zwei Jahre später geht es nun um die Meisterschaft in Liga zwei. /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Sahnehäubchen auf Super-Saison?

Im Schatten der Finalserien der Herren- und Damen-Bundesliga starten dieses Wochenende auch die Endspiele um die Zweitliga-Krone. Dabei trifft Bremen auf Bonn. Nach ihrem knappen Halbfinal-Sieg gegen Döbeln wollen die Dragons auch den zweiten Aufsteiger besiegen, für Bremen wäre der Titel hingegen eine weitere Zugabe zu einer ohnehin schon grandiosen Spielzeit.

2011 entschied Weißenfels die Finalserie in drei Spielen mit 4:3, 3:0 und 5:3 für sich. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Damen starten ins Liga-Finale

Nicht nur die Bundesliga der Herren, sondern auch die der Damen startet an diesem Wochenende mit ihrer Finalserie um die deutsche Meisterschaft. Die Ansetzung war zwar schon zu Saisonbeginn absehbar, im Endspiel geht es für Weißenfels und Grimma nun aber um alles. Das Floorballmagazin wirft einen Blick auf beide Kontrahenten.

Dürften sich wieder zum Zweikampf treffen - Henrik Lundblad (l.) und Christoph Weidemann (r.). / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der letzte Showdown

Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.

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“Abwendbares Schlamassel”

Am Samstag trat Lilienthal in einer denkwürdig überflüssigen Serie gegen Chemnitz an: Beide Teams spielten praktisch nur noch um die Ananas, sportlich ging es um nichts mehr. Im Interview mit dem Floorballmagazin lässt Lilienthal-Trainer Andreas Blankenstein die zwei Partien binnen fünf Stunden noch einmal Revue passieren und äußert Kritik an den Regeln des Spielbetriebs. “Hier gibt es eindeutig Handlungsbedarf”, so Blankenstein.

Spürbar ist Skippari alle Mal - auch für Christian Fritsche, den er nicht nur über die Bande beförderte, sondern dessen Löwen er auch aus den Playoffs knockte. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der Unsichtbare

Unscheinbar und doch so tückisch. Eigentlich lässt sich Markus Skippari nicht wirklich übersehen, dennoch ziehen in Wernigerode häufig andere die Blicke auf sich. Dabei gehört der Finne nicht nur zu den produktivsten Kräften der Bundesliga, sondern sorgt als zweikampfstarker Ruhepol mit Offensivdrang für die wesentlichen Akzente bei den Devils. Am Samstag schoss Skippari Wernigerode ins Finale – ein guter Grund nachzufragen, wie es dazu kam.

Freude übers Saisonende - Chemnitzer Offensivkräfte Radünz (li.) und Thiele. /Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de:

Irrer Kampf um die Ananas

MaXxPrint FBL, Playdowns. Weil es die Statuten des Verbands so vorsahen, mussten Chemnitz und Lilienthal gegeneinander ran – obwohl beide Teams nicht wollten. Am Ende spielten insgesamt 17 Feldspieler auf beiden Seiten 120 Minuten Floorball binnen fünf Stunden. Letztlich war es die wohl überflüssigste, schnellste und zugleich kurioseste Serie der deutschen Floorballgeschichte.

Devils im Jubeltaumel - Gegen Leipzig zieht Wernigerode nach fünf Spielen ins Finale ein und wird sich mit Weißenfels messen müssen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Devils entscheiden Thriller für sich

Das fünfte Spiel war vielleicht nicht die ästhetischste Partie der Saison, es war aber das würdige Ende der mit Sicherheit epischsten Playoff-Serie der deutschen Floorball-Geschichte. Am Ende ist es Markus Skippari, der gleich zu Beginn der Verlängerung Wernigerode ins Finale schießt – dabei hatten die Devils bis dahin kein einziges Mal geführt.

Müssen nochmal ran - Die Wölfe aus Lilienthal erwartet noch ein abschießendes Serien-Duell gegen Chemnitz. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Verband ändert Verzichtsfrist

Durch ein Interview mit Ressortleiter Stefan Erkelenz antwortet der Dachverband Floorball Deutschland auf die entstandene Auf- und Abstiegsdiskussion und wird in den kommenden Wochen via Telefon-Konferenz auf Tuchfühlung gehen wollen. Fest stehe bereits, dass die Verzichtsfristen auf das Jahresende vorverlegt werden.

Schlechtes Pflaster - Die Heimspiele in der Stadtfeldhalle brachten Wernigerode zwei Niederlagen. /Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Endspiel ums Finale

Bundesligenvorschau. Gleich bei der Premiere der Best-of-five Serien in den Playoffs der MaXxPrint FBL geht eine der Halbfinal-Serien über die volle Distanz: Leipzig empfängt Wernigerode zum entscheidenden, fünften Spiel. Auf den Gewinner wartet Weißenfels. Außerdem am Wochenende: die ersten Partien von Zweitliga- und Damen-Meisterschaft.

Nichts zu schenken - Dietel und Weidemann wird auch im fünften Spiel maximaler Einsatz abverlangt. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

“Wir kennen unser Gesicht”

Alles oder nichts – Die Best-Of-Five-Serie zwischen Leipzig und Wernigerode geht über alle Runden. Am Samstag heißen die Löwen die Teufel um 17:30 in der Brüderstraße willkommen. Peter Gahlerts Garde lag bereits 2:0 in Führung, verschenkte aber beide Matchbälle auf heimischem Boden. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem Devils-Coach über Plan C.

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