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	<title>Floorballmagazin</title>
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	<description>Magazin für Floorball und Spielkultur</description>
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		<title>Elche organisieren Floorball-Turnier</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 22. und 23. Juni steigt die zweite Auflage der Marburg Floorball Open. Nach der erfolgreichen Premiere des Turniers im Vorjahr wollen die Organisatoren des UC Marburger Elche mit neuen Aktionen im Vergleich zu 2012 noch einen draufsetzen. Das Turnier ist zwar schon ausgebucht, es gibt allerdings eine Warteliste. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17179" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-17179 colorbox-17178" alt="Die drei Gewinnerteams des Vorjahres. /Foto: UC Marburger Elche e.V." src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131605_marburg-open.jpg" width="460" height="307" />
<p class="wp-caption-text">Die drei Gewinnerteams des Vorjahres. /Foto: UC Marburger Elche e.V.</p>
</div>
<p><em>Am Wochenende des 22. und 23. Juni steigt die zweite Auflage der Marburg Floorball Open. Nach der erfolgreichen Premiere des Turniers im Vorjahr wollen die Organisatoren des UC Marburger Elche mit neuen Aktionen im Vergleich zu 2012 noch einen draufsetzen. Das Turnier ist zwar schon ausgebucht, es gibt allerdings eine Warteliste.</em></p>
<p>Die Idee zu einem Kleinfeld-Turnier ist bei den Marburger Elchen letztes Jahr gereift und sogleich erstmals umgesetzt worden: Zwölf Teams mit insgesamt knapp 80 Floorballern kamen zur Premierenauflage 2012. Zu diesem Zeitpunkt hatte Marburg gerade sein Ligadebüt auf dem Kleinfeld in Hessen gegeben. Floorball Mainz schnappte sich letztlich im Finale gegen die Gastgeber den Pott. „In diesem Jahr wollen wir ihn natürlich in der eigenen Vitrine sehen“, geben die Elche augenzwinkernd eine Kampfansage an die Konkurrenz.</p>
<p><strong>Turnier bereits ausgebucht</strong></p>
<p>Am 3. April hatten die Organisatoren allen Grund zur Freude, denn an diesem Tag gingen gleich drei Mannschaftsmeldungen ein, die das Teilnehmerfeld aus zwölf Teams für die diesjährigen Marburg Floorball Open komplettierten. Damit war das Turnier bereits vier Wochen nach Beginn der Anmeldefrist ausgebucht. „Interessierte und vor allem spontane Floorballer können sich aber noch bis zum 31. Mai melden und sich auf der Warteliste vermerken lassen. Die Fahrt nach Marburg lohnt sich nämlich in diesem Jahr besonders“, versprechen die Organisatoren.</p>
<div id="attachment_17180" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-17180 colorbox-17178" alt="Szene aus dem Finale 2012 zwischen Mainz und Marburg. /Foto: UC Marburger Elche" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131605_marburg-open-2.jpg" width="460" height="301" />
<p class="wp-caption-text">Szene aus dem Finale 2012 zwischen Mainz und Marburg. /Foto: UC Marburger Elche</p>
</div>
<p><strong></strong>Die Vorrunde wird, wie schon im letzten Jahr, in zwei Gruppen ausgetragen, von denen die Eine am Samstag Vormittag, die Andere am Nachmittag die Paarungen für die sonntäglichen Playoffs am Sonntag ausspielen wird. Zwischen den beiden Gruppenphasen wird es in diesem Jahr die Minigames geben. Hier können sich erstmals Zuschauer und kleine Floorballer an Ball und Schläger versuchen. Die Organisatoren erklären: „Die Minigames bestehen aus drei Disziplinen: Zum einen können beim „Elche Highspeed-Shot“ die eigene Schussstärke bestimmt und beim „Torwandschießen“ die Zielgenauigkeit auf den Prüfstand gestellt werden, zum anderen können die Minigamer im „Freestyle Eins-gegen-Eins“ den Torabschluss gegen einen Floorballer ihrer Wahl versuchen.“</p>
<p>Der erfolgreichste Teilnehmer der Minigames könne sich am Sonntag dann auf einen Preis aller erster Güte freuen. Natürlich seien auch die Turnierspieler nicht von einer Teilnahme an den Minigames ausgeschlossen.</p>
<p><em>weitere Informationen unter <a href="http://www.marburger-elche.de/" target="_blank">www.marburger-elche.de</a> oder <a href="http://www.mfo2013.blogspot.de/" target="_blank">mfo.marburger-elche.de</a></em></p>
<p>—–<br />
<em><br />
Habt auch Ihr lokale und regionale Floorball-Geschichten, die Ihr der deutschen Floorball-Szene nicht vorenthalten wollt? Ein neu gegründeter Verein, ein selbst organisiertes Turnier, der sensationelle Sieg über den Lokalrivalen? Schickt uns Eure Stories mit aussagekräftigen Fotos an redaktion@floorballmagazin.de! </em></p>
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		<title>&#8220;Das beste Level erreicht&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit anderthalb Jahren ist der Finne Iivo Pantzar Cheftrainer der Deutschen U19-Nationalmannschaft. Letztes Wochenende musste er mit seinem Team bei der Heim-WM in Hamburg die bittere Finalniederlage gegen Polen verkraften. Der erstrebte Aufstieg in die A-Division wurde damit verpasst, dennoch sagt Pantzar: "Ich bin stolz auf die Jungs." ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17168 colorbox-17159" alt="Dominant: Die erste Linie um Hoffmann (mi.) und Burmeister (li.) sorgte mit Abstand für die meisten Tore. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131505_burmeister_hoffmann_mk.jpg" width="460" height="332" /></a>
<p class="wp-caption-text">Dominant: Die erste Linie um Hoffmann (mi.) und Burmeister (li.) sorgte mit Abstand für die meisten Tore. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><em>Seit anderthalb Jahren ist der Finne Iivo Pantzar Cheftrainer der Deutschen U19-Nationalmannschaft. Letztes Wochenende musste er mit seinem Team bei der Heim-WM in Hamburg die bittere Finalniederlage gegen Polen verkraften. Der erstrebte Aufstieg in die A-Division wurde damit verpasst, dennoch sagt Pantzar: &#8220;Ich bin stolz auf die Jungs.&#8221;</em></p>
<p><strong>Floorballmagazin: Nach der 2:3-Overtimeniederlage im Endspiel gegen Polen hast Du das Team in der Umkleide versammelt. Es muss wohl sehr emotional zugegangen sein. Welche Worte hast Du in dem Moment gefunden, um das Team aufzubauen?</strong></p>
<p>Iivo Pantzar: Ja, es war ein sehr emotionaler Moment mit viel Tränen. Ich sagte den Jungs, dass wir den Traum hatten, erstmals für Deutschland Gold in der B-Division zu gewinnen. Und dass es knapp war, wir jedoch mit dem Resultat leben können. Ich sagte, dass es viel schwerer zu akzeptieren sei, dass das gemeinsame Projekt nun vorbei ist und das Trainerteam diese Mannschaft verabschieden muss.</p>
<p><strong>Im Endspiel war die Chancenverwertungn ein großes Problem, es gelangen nur zwei Tore. Siehst Du darin den Hauptgrund für die Niederlage oder fallen Dir noch andere Punkte ein?</strong></p>
<p>Wir hatten Schwierigkeiten mit unserem Spiel in den ersten zehn Minuten. Dann fanden wir unser Level und spielten in den besten Momenten des Endspiels großartiges Floorball. In der Defensive zeigten wir die beste Leistung der letzten anderthalb Jahre. Ich sehe es aber exakt so wie Du: Der markanteste Grund für unsere Niederlage lag darin, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben. Unser einziges Problem in jenem Match war das Scoren.</p>
<blockquote><p>Unser einziges Problem im Finale war das Scoren.</p></blockquote>
<p><strong>Betrachtet man das Turnier als Ganzes wird ziemlich deutlich, dass die Mannschaft stark von der Performance der ersten Linie abhing. Die Angreifer der beiden anderen Linien schossen in fünf Spielen nur fünf Tore, obwohl sie, wie beispielsweise von Pritzbuer, Bröker und Tsiakas, wirklich gut kombinierten. Denkst Du, dass die Zusammenstellung der Linien falsch war oder war es schlicht unglücklich, dass der zweite und dritte Block so wenig gescort haben?</strong></p>
<p>Unsere erste Linie war ohne Zweifel großartig. Als Trainer ist es eine wichtige Sache, einen Block zu finden, der Verantwortung fürs Scoren übernehmen kann. Die zweite Linie hat ebenso richtig gut gearbeitet, aber nicht so viele Tore gemacht. Tsiakas und Bröker hatten in den Spielen vor der WM sehr viele Treffer gemacht und von Pritzbuer war der perfekte Junge für diesen Block. Bei ihnen hat im Turnier nahezu alles funktioniert, nur am Toreschießen hat es gehapert.</p>
<div id="attachment_17169" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17169 colorbox-17159" alt="Großartige Arbeit als Block, leider nur wenig Ertrag: In der zweiten Reihe gelang von den drei Angreifern nur Bröker (vorn) ein Tor. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131505_bröker_mk.jpg" width="460" height="346" /></a>
<p class="wp-caption-text">Großartige Arbeit als Block, leider nur wenig Ertrag: In der zweiten Reihe gelang von den drei Angreifern nur Bröker (vorn) ein Tor. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><strong>Ein anderes Muster, das während der Endrunde immer wieder auftrat, waren die Fehler im Spielaufbau. Diese gaben den Gegnern leichte Angriffe. Wo siehst Du die Gründe dafür?</strong></p>
<p>Es gab diese Fehler, das stimmt. In einigen Spielen war es eindeutig die Nervosität im ersten Drittel. Wir waren in der B-Division einer der Turnierfavoriten und spielten vor heimischen Publikum. Für junge Sportler ist das eine große Herausforderung. Unser Ziel war es, mutiges Floorball im Angriff sowie im Aufbau zu spielen.</p>
<p><strong>Wie zufrieden bist Du mit dem Auftritt Deiner Mannschaft über das gesamte Turnier gesehen?</strong></p>
<p>Unser Traum war der Gewinn der B-WM, am Ende wurden wir jedoch Zweiter. Das ist keine schlechte Platzierung, aber es ist natürlich hart, darüber nun glücklich zu sein. Wichtiger ist für mich, wie wir das ganze Turnier über als Sportler gearbeitet haben. Neben den Spielen haben wir uns absolut professionell verhalten und darauf bin ich stolz! Ich muss auch einen großen Dank an unseren Teammanager Stefan Erkelenz aussprechen, der uns perfekte Bedingungen organisiert hat.</p>
<blockquote><p>Es ist natürlich hart, über den zweiten Platz glücklich zu sein.</p></blockquote>
<p><strong>Wenn Du auf die letzten anderthalb Jahre zurückblickst: Wie beurteilst Du die Entwicklung des Teams und hat diese bei der WM ihren Höhepunkt erreicht?</strong></p>
<p>Es macht es wirklich einfacher, die bittere Finalniederlage zu akzeptieren, wenn ich an die gesamte Entwicklung des Team während unseres Projektes denke! Wir haben große Schritte gemacht und haben während der Endrunde als Mannschaft unser bestes Level erreicht.</p>
<div id="attachment_17170" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17170 colorbox-17159" alt="Will gerne als U19-Trainer weitermachen: Iivo Pantzar, hier im Gespräch mit Flügel Joel Wenning. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131505_pantzar_mk.jpg" width="460" height="342" /></a>
<p class="wp-caption-text">Will gerne als U19-Trainer weitermachen: Iivo Pantzar, hier im Gespräch mit Flügel Joel Wenning. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><strong>Abschließend &#8211; wirst Du als Cheftrainer weitermachen und die nächste U19-Generation für die WM 2015 entwickeln?</strong></p>
<p>Aktuell kann ich nur sagen, dass es gut möglich ist, dass ich weitermache. Ich bin sehr zufrieden mit den Spielern und der Arbeit im Hintergrund. Floorball ist in Deutschland auf dem richtigen Weg und es wäre großartig, in den kommenden Jahren Teil der weiteren Entwicklung zu sein. Eigentlich habe ich sogar darüber nachgedacht, mein Leben so zu organisieren, dass ich vielleicht in Deutschland leben könnte. Das ist eine Option, aber auch ohne Umzug ist es möglich, dass ich als Trainer des U19-Teams weitermache.</p>
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		<title>U19-WM der Damen findet 2016 in Kanada statt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kratochvil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Juniorinnen-Auswahlen erwartet 2016 eine weite Reise. Die WM findet dann nämlich in Kanada statt. Auch die Junioren-WM ein Jahr früher sollte eigentlich vor langen Wegen nicht verschont werden, Singapur verzichtet aber. Deutschlands Meister werden international vermutlich nicht auflaufen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17164" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130505_geru19.jpg" alt="Zweikampf in weiter Ferne - 2016 geht&#039;s für die U19-Damen über den großen Teich. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de" width="460" height="307" class="size-full wp-image-17164 colorbox-17163" />
<p class="wp-caption-text">Zweikampf in weiter Ferne &#8211; 2016 geht&#8217;s für die U19-Damen über den großen Teich. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de</p>
</div>
<p><em>Europäische Juniorinnen-Auswahlen erwartet 2016 eine weite Reise. Die WM findet dann nämlich in Kanada statt. Auch die Junioren-WM ein Jahr früher sollte eigentlich vor langen Wegen nicht verschont werden, Singapur verzichtet aber. Deutschlands Meister werden international vermutlich nicht auflaufen.</em></p>
<p>Im Mai 2016 richtet der kanadische Floorball-Verband die U19-WM der Damen aus. Austragungsort wird Belleville sein, ein 50.000-Seelen-Dorf im Bundesstaat Ontario, etwa 200 km westlich von Toronto entfernt.</p>
<p>Der diesjährige EuroFloorball Cup findet vom 9. bis 13. Oktober in der Slowakei statt. Da sich kein Veranstalter für die Qualifikationsturniere fand, findet die Festlegung der Teilnehmer gemäß Weltrangliste statt, für Leipzig (Herren) und Weißenfels (Damen) bleibt vorerst nur die Rolle des Nachrückers über.</p>
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		<title>WM-Quali der Herren ausgelost</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die kommende Herren-Weltmeisterschaft 2014 ist nur der Ausrichter Schweden gesetzt, der Rest muss durch die Quali. Deutschland trifft in seiner Gruppe auf Tschechien, Dänemark, Österreich und die Niederlande, die ihr Turnier im Januar 2014 auch ausrichten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17154" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130505_ger.jpg" alt="Das Rennen um die WM beginnt - Deutschland muss im Januar 2014 in den Niederlande ran. / Foto: Dubois/IFF" width="460" height="307" class="size-full wp-image-17154 colorbox-17153" />
<p class="wp-caption-text">Das Rennen um die WM beginnt &#8211; Deutschland muss im Januar 2014 in den Niederlande ran. / Foto: Dubois/IFF</p>
</div>
<p><em>Für die kommende Herren-Weltmeisterschaft 2014 ist nur der Ausrichter Schweden gesetzt, der Rest muss durch die Quali. Deutschland trifft in seiner Gruppe auf Tschechien, Dänemark, Österreich und die Niederlande, die ihr Turnier im Januar 2014 auch ausrichten.</em></p>
<p>Der Modus sieht vor, dass in Europe die jeweils erst- und zweitplatzierten Teams direkt für die WM qualifiziert sind, und auch die zwei besten Dritten lösen ein Ticket für das Endturnier im Dezember 2014. Mit Jamaika und Neuseeland feiern zwei Länder ihre internationale Premiere.</p>
<p><strong>WM-Qualifikation 2014</strong><br />
<em>Europa 1</em>: Polen, Finnland, Russland, Spanien, Frankreich, Ukraine<br />
<em>Europa 2</em>: Slowakei, Schweiz, Estland, Serbien, Belgien<br />
<em>Europa 3</em>: Niederlande, Tschechien, Deutschland, Dänemark, Österreich, Grossbritannien<br />
<em>Europa 4</em>: Lettland, Norwegen, Ungarn, Italien, Liechtenstein<br />
<em>Amerika</em>: Kanada, USA, Jamaika<br />
<em>Asien/Ozeanien</em>: Neuseeland, Japan, Singapur, Australien, Korea</p>
<p>Quelle: unihockey.ch</p>
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		<title>Die Allstars von Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Tag der U19-WM wurden traditionell die Allstar-Teams der A- und B-Division bekannt gegeben. Die Medienvertreter wählten jeweils vier Finalteilnehmer in die illustren Aufstellungen. Vor allem in der B-Division fehlen jedoch zwei Namen, die man dort eigentlich erwarten durfte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="www.floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17106 colorbox-17105" alt="Schwedens Vertreter im Allstar-Team: Jesper Kivipaasi (re.) und Albin Sjögren (2. v. re.). /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131305_kivipaasi_sjörgren_iff_mk.jpg" width="460" height="341" /></a>
<p class="wp-caption-text">Schwedens Vertreter im Allstar-Team: Jesper Kivipaasi (re.) und Albin Sjögren (2. v. re.). /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><em>Am letzten Tag der U19-WM wurden traditionell die Allstar-Teams der A- und B-Division bekannt gegeben. Die Medienvertreter wählten jeweils vier Finalteilnehmer in die illustren Aufstellungen. Vor allem in der B-Division fehlen jedoch zwei Namen, die man dort eigentlich erwarten durfte.</em></p>
<p>Keine Diskussion gibt es bei der Wahl der Allstars in der A-Division. Von vorne bis hinten wurden hier sechs herausragende Akteure gewählt. Gruber hexte die Schweizer ins Finale, Kivipaasi schoss die Schweden mit seinen fünf Toren gegen Tschechien fast im Alleingang ins Endspiel. Auch die anderen Spieler machten mit außergewöhnlichen Leistungen auf sich aufmerksam.</p>
<p><strong>Video: Die Highlights vom Finaltag</strong><br />
<object width="460" height="265" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/u6Cvde-JOH8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="460" height="265" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/u6Cvde-JOH8?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Im Allstar-Team der B-Division haben es mit Center Jonas Hoffmann und Verteidiger Kay Bier, dessen Einsatz, Schnelligkeit und Gewaltschüsse von hinter der Mittellinie ihn zum Publikumsliebling avancieren ließen, zwei Deutsche geschafft. Ein Dritter, der die Wahl ebenso verdient gehabt hätte, fehlt dafür: Goalie Hallerstede war ohne Diskussion der beste Torhüter des Turniers, was nicht nur dadurch belegt wird, dass er mit 89 Prozent gehaltenen Schüssen die mit Abstand beste Quote aller Torhüter hat. Seine zahlreichen Glanzparaden waren für Deutschland, das vor allem in den KO-Spielen in der Offensive oft haderte, überlebenswichtig. Ebenso fragwürdig ist die Abstinenz von Estlands Scharfschützen Tanel Kasenurm, der mit der irren Bilanz von 19+0 die Scorerwertung der B-Division gewann.</p>
<div id="attachment_17107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17107 colorbox-17105" alt="Jonas Hoffmann wurde ins Allstar-Team der B-Division gewählt. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131305_hoffmann_iff_mk.jpg" width="460" height="326" /></a>
<p class="wp-caption-text">Jonas Hoffmann wurde ins Allstar-Team der B-Division gewählt. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><strong>Allstar-Team A-Division</strong></p>
<p>Tor: Ruven Gruber (CH)<br />
Abwehr: Jesper Kivipaasi (SWE)<br />
Abwehr: Krister Savonen (FIN)<br />
Center: Radek Vales (CZE)<br />
Flügel: Albin Sjögren (SWE)<br />
Flügel: Manuel Staub (CH)</p>
<p><strong>Allstar-Team B-Division</strong></p>
<p>Tor: Taylor Shipp (CAN)<br />
Abwehr: Kay Bier (GER)<br />
Abwehr: Michal Sienko (POL)<br />
Center: Jonas Hoffmann (GER)<br />
Flügel: Peter Pfeinszli (HUN)<br />
Flügel: Patryk Wronka (POL)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweden ist Weltmeister!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 18:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rollen waren klar verteilt: Titelfavorit Schweden wollte sich nach der Finalpleite vor zwei Jahren gegen Finnland die Krone zurück holen, die Schweiz hingegen hoffte darauf, die Euphorie aus der ersten Finalqualifikation seit 2001 mit ins Endspiel tragen zu können. Letztlich sahen die 2.013 Zuschauer ein einseitige Partie, in der sich überlegene Schweden verdient den Titel holten. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17111" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-17111 colorbox-17110" alt="Der fünfte Titel für Schwedens U19: Kapitän Thorberg reckt den Pokal. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131305_schweden-jubel_iff_mk.jpg" width="460" height="322" />
<p class="wp-caption-text">Der fünfte Titel für Schwedens U19: Kapitän Thorberg reckt den Pokal. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><i>Die Rollen waren klar verteilt: Titelfavorit Schweden wollte sich nach der Finalpleite vor zwei Jahren gegen Finnland die Weltmeisterschaft zurückholen, die Schweiz hingegen hoffte darauf, die Euphorie aus der ersten Finalqualifikation seit 2001 mit ins Endspiel tragen zu können. Letztlich sahen die 2.013 Zuschauer ein einseitige Partie, in der sich überlegene Schweden verdient den Titel holten.</i></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Schussstatistik von 31:12 gibt letztlich einen ziemlich guten statistischen Eindruck vom Verlauf des Endspiels der U19-WM in Hamburg. Schweden dominiert das Finale in der gut gefüllten Sporthalle vor gut 2.000 Zuschauern gegen die Schweiz und gewinnt am Ende hochverdient 6:2. Am Anfang halten die Eidgenossen noch gut mit und gehen durch Hartmann, der Parsjö-Tegnér im schwedischen Kasten umkurven kann, in der 11. Minute sogar in Führung. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Doch danach blitzt zum ersten Mal die schwedische Brillianz auf, als Kivipaasi in Überzahl einen Schuss am kurzen Pfosten vorbei jagt. Dieser springt hinter dem Tor an die Bande und kommt zurück in den Slot geflogen. Ekengren steht am anderen Pfosten und reagiert blitzschnell: Aus einem Meter vollendet er volley zum Ausgleich (16.). Nur zwei Minuten später lässt die Schweizer Abwehr Lindström von der Mittellinie zentral vors Tor ziehen: Der bedankt sich mit einem präzisen Handgelenkschuss zur ersten schwedischen Führung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Gruber hält Schweiz im Spiel</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der zweite Abschnitt bringt nur einen Treffer, dafür ist dieser traumhaft schön. Neben dem eigenen Tor stehend jagt Lindström einen langen, hohen Pass zum Schweizer Kasten, den Lindqvist am rausrutschenden Goalie Gruber mit einer Direktabnahme vorbeilegt. Nur Gruber, der allein in diesem Drittel 13 Paraden zeigt und nach dem Turnier als bester Goalie ins Allstar-Team gewählt werden wird, ist es zu verdanken, dass die Eidgenossen vor den letzten 20 Minuten nur 1:3 im Hintertreffen liegen.</span></p>
<div id="attachment_17112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17112 colorbox-17110" alt="Julkunen behauptet den Ball vor Hartmann. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131305_schweden-schweiz_iff_mk.jpg" width="460" height="323" /></a>
<p class="wp-caption-text">Julkunen behauptet den Ball vor Hartmann. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Doch Schweden lässt nichts mehr anbrennen und auch Gruber kann nicht zaubern: So schrauben die Skandinavier mit zwei chirugisch präzise vorgetragenen Kontern den Spielstand durch Treffer von Julkunen (44.) und Ekengren (48.) auf 5:1 hoch. Mutter kann danach mit einem sehenswerten Direktschuss in der 52. Minute noch einmal verkürzen, den Schlusspunkt setzt aber Schweden in Person von Lindström, der anderthalb Minuten vor Ende mit einem direkt verwandelten Freischlag vor dem Schweizer Tor den 6:2-Endstand herstellt.</span></p>
<p><strong>Video: Finale Schweden &#8211; Schweiz</strong><br />
<object width="460" height="265" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/zTVmCR0EJQg?hl=de_DE&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="460" height="265" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/zTVmCR0EJQg?hl=de_DE&amp;version=3" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dafür haben wir die letzten Jahre gearbeitet, es sind verrückte Gefühle“, sagt Schwedens Kapitän Jesper Thorberg nach der Partie. Nach der 3:4-Niederlage gegen Finnland im Finale von Weißenfels vor zwei Jahren holt sich sein Team zum fünften Mal den Titel. Für die Schweiz ist die Silber-Medaille hingegen der größte Erfolg im U19-Herrenbereich seit der letzten Endspielteilnahme im Jahr 2001.</span></p>
<p><a href="http://windows3.salibandy.net/ottelukooste.asp?sarjaId=&amp;ottelu_id=1360744256" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Statistik</span></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/iff_floorball/sets/72157633478761340/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Bildergalerie</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Starkes Comeback sichert Finnland Bronze</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem enttäuschenden Auftritt im Halbfinale gegen die Schweiz hatte der scheidende Champion auch im Bronze-Spiel gegen Tschechien zunächst große Probleme. Schnell lagen die Finnen 0:3 zurück und mussten bereits nach zehn Minuten den Goalie wechseln. Danach fanden die Skandinavier jedoch zu ihrem Spiel und drehten die Partie zum 8:5-Sieg. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17119" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17119 colorbox-17116" alt="Finnland beweist Moral und schafft mit Bronze einen versöhnlichen WM-Abschluss. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131205_finnland_iff_mk.jpg" width="460" height="300" /></a>
<p class="wp-caption-text">Finnland beweist Moral und schafft mit Bronze einen versöhnlichen WM-Abschluss. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><i>Nach dem enttäuschenden Auftritt im Halbfinale gegen die Schweiz hatte der scheidende Champion auch im Bronze-Spiel gegen Tschechien zunächst große Probleme. Schnell lagen die Finnen 0:3 zurück und mussten bereits nach zehn Minuten den Goalie wechseln. Danach fanden die Skandinavier jedoch zu ihrem Spiel und drehten die Partie zum 8:5-Sieg.</i></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Spiel beginnt mit einem Paukenschlag der Tschechen: Rehor düpiert nach 85 Sekunden Finnlands Goalie Kirvesniemi, als er einen langen Pass über den Schlussmann chipt. In der achten Minute legt Sladecek aus dem Slot nach. Kurz darauf ist Finnland erstmals in Überzahl, Vytisk im tschechischen Tor entschärft zunächst eine Großchance spektakulär, danach findet ein langer Befreiungsschlag wieder Rehor, der flach an Kirvesniemi vorbei zum 3:0 trifft (10.). Finnlands Headcoach Rantala hat genug gesehen und wechselt den glücklosen Torhüter zugunsten von seinem Back-up Toriseva aus. Mit einen Freischlag verkürzt Parviainen kurz vor der Pause auf 1:3.</span></p>
<div id="attachment_17120" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17120 colorbox-17116" alt="Tschechiens Goalie Vytisk trieb die Finnen mit starken Paraden immer wieder zur Verzweiflung. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131205_tschechien_vytisk_iff_mk.jpg" width="460" height="306" /></a>
<p class="wp-caption-text">Tschechiens Goalie Vytisk trieb die Finnen mit starken Paraden immer wieder zur Verzweiflung. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im zweiten Abschnitt spielt nur noch Finnland. Laasonen wird im Slot von Kotilainen bedient und markiert den Anschluss (29.). Zwar stellt Fuchs drei Minuten später nach einer schönen Passstaffete aus der eigenen Hälfte den Zwei-Tore-Vorsprung der Tschechen wieder her, doch Parviainen hat nur zehn Sekunden darauf die passende Antwort parat: Eine Traumkombination schließt der Flügel mit einem Kracher in den kurzen Winkel ab – 3:4 (33.). Kotovaara und Wigren sorgen mit zwei Kontertoren noch vor der Pause für die erste finnische Führung. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Laufintensives Spiel kostet Tribut</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Während Finnland, nach enttäuschendem Halbfinale und schlechter erster Spielhälfte in diesem Spiel, nun zum Abschluss des Turniers wieder zur gewohnten Spielstärke findet, muss Tschechien seinem laufintensiven Spiel Tribut zollen. Nur ihrem Goalie Vytisk, der insgesamt 29 teilweise spektakuläre Saves sammelt, haben es die Tschechen zu verdanken, dass sie bei Anpfiff des Schlussdrittels noch in Schlagdistanz sind. Durch Zufall landet in der 47. Minute ein Befreiungsschlag bei Mendrek im Slot, der aus der Drehung Toriseva mit einem halbhohen Schuss keine Chance lässt. Der Ausgleich hat jedoch nur acht Sekunden Bestand, da antwortet Alho mit einem Schuss aus dem Slot zur erneuten finnischen Führung.</span></p>
<p><strong>Video: Bronze-Spiel Finnland &#8211; Tschechien</strong><br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/B7JkXMtI2fA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/B7JkXMtI2fA?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Von diesem Rückschlag erholt sich Tschechien nicht mehr: Kotilainen (54.) und Rautio (59.) schrauben das Ergebnis noch auf 8:5 hoch und sichern dem Weltmeister von 2011 damit immerhin Bronze. Die Tschechen gehen hingegen, wie schon vor zwei Jahren in Weißenfels, leer aus. „Ich bin traurig. Wir kamen nach Hamburg, um eine Medaille zu holen“, sagt Tschechien Flügel Ondrej Perusic nach der Partie. „Wir sind gut gestartet, haben die Partie jedoch durch eigene Fehler aus der Hand gegeben“, analysiert der Angreifer.</span></p>
<p><a href="http://windows3.salibandy.net/ottelukooste.asp?sarjaId=&amp;ottelu_id=1360744177" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Statistik</span></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/iff_floorball/sets/72157633461970587/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Bildergalerie</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Overtime-Knockout im Endspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer couragierten und über weite Strecken überzeugenden Leistung steht das deutsche Team bei der Heim-WM dennoch mit leeren Händen da. In der zweiten Minute der Overtime sorgt eine Freischlag-Variante für den Sieg der Polen im Finale von Hamburg. Deutschland haderte vor allem mit der Chancenverwertung und verpasst dadurch den Aufstieg. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17125 colorbox-17124" alt="Am Ende jubelt Polen nach Sienkos Siegtreffer in der 2. Minute der Overtime. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131205_polen-iff_mk.jpg" width="460" height="284" /></a>
<p class="wp-caption-text">Am Ende jubelt Polen nach Sienkos Siegtreffer in der 2. Minute der Overtime. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><i>Nach einer couragierten und über weite Strecken überzeugenden Leistung steht das deutsche Team bei der Heim-WM dennoch mit leeren Händen da. In der zweiten Minute der Overtime sorgt eine Freischlag-Variante für den Sieg der Polen im Finale von Hamburg. Deutschland haderte vor allem mit der Chancenverwertung und verpasst dadurch den Aufstieg.</i></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Finale, das Ziel, auf welches das Team von Iivo Pantzar zwei Jahre lang hingearbeitet hatte. Mit Polen erwartete Deutschland dort zum Abschluss der stärkste Gegner. Trotz früher Stunde, 10 Uhr war Anpfiff, kamen wieder über 1.300 Zuschauer in die Hamburger Sporthalle. Während Polen im Halbfinale gegen Estland klar 9:5 gewann, zitterte sich Deutschland mit einem 5:4 gegen Ungarn ins Endspiel. Die Polen waren für das Team von Iivo Pantzar ein bekannter Gegner, zuletzt konnten sie im Februar 9:6 geschlagen werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Anders als in den Partien zuvor kommt Deutschland sicher ins Spiel. Der Ball läuft, die Spieler agieren ruhig und konzentriert. Dennoch sind es die früh angreifenden Polen, die in Führung gehen. Einen Bogenlauf aus der Mitte zur Bande kann Wenning nicht folgen, sodass Rudniks noch abgefälschter Schlenzer hinter Hallerstede einschlägt (4.). Keine zwei Minuten später steht Magnussen im Slot zu weit von Sienko weg, der ohne Probleme aus zwei Metern zum 2:0 für Polen trifft.</span></p>
<div id="attachment_17126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17126 colorbox-17124" alt="Flügel Joel Wenning und seine Teamkollegen vergaben im Endspiel zu viele Chancen. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131205_deutschland-wenning-iff_mk.jpg" width="460" height="298" /></a>
<p class="wp-caption-text">Flügel Joel Wenning und seine Teamkollegen vergaben im Endspiel zu viele Chancen. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Deutschland agiert in dieser Phase zu statisch, sowohl offensiv als auch defensiv. Ein Big Save von Hallerstede verhindert in der 12. Minute den Drei-Tore-Rückstand. Diese Parade wirkt wie ein Wegruf. Einen langen Angriff der ersten Reihe vollendet Ackermann anderthalb Minuten darauf zum Anschluss. Im zweiten Drittel spielt dann fast nur Deutschland. Eine Traumkombination über Burmeister und Hoffmann landet bei Wenning, der aus spitzen Winkel zum 2:2 einschiebt (23.).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Deutschland nicht abgebrüht genug</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Vorne präsentiert sich das Team von Iivo Pantzar nun kombinationsfreudig, hinten im Backcheck endlich aggressiv und bissig. Die Folge: Polen ist nur noch durch Schüsse aus der Distanz gefährlich. Leider versäumt es Deutschland, in den zweiten 20 Minuten in Führung zu gehen. Das letzte Drittel startet mit zwei taktischen Änderungen. Zum Einen verschleppen die Polen das Tempo und setzen auf viel Ballbesitz, zum Anderen stellt Deutschlands Headcoach Pantzar sein Team auf zwei Linien um. Im zweiten Block wirbelt Tino von Pritzbuer durch die polnischen Reihen und legt seinen Sturmkollegen Bröker und Tsiakas wiederholt perfekt aus. Leider fehlt es diesen am letzten Fortune im Abschluss.</span></p>
<p><strong>Video: B-Finale Deutschland &#8211; Polen</strong><br />
<object width="460" height="265" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/adZ_SMpWYqg?hl=de_DE&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="460" height="265" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/adZ_SMpWYqg?hl=de_DE&amp;version=3" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Immer wieder spielt sich das deutsche Team zum Ende des Spiels hin Großchancen heraus. Unter anderem Wenning (50.) und Kuch (57.) verpassen die Führung nur knapp. „Wir waren leider nicht abgebrüht genug vor dem Tor“, analysiert Lutz Ackermann nach dem Spiel. Dafür ist Goalie Hallerstede, der erneut souverän und stark aufspielt, parat. Nach einem Fehler im Aufbau entschärft er zwei Minuten vor Ende gegen einen durchbrechenden Polen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">So geht es mit 2:2 in die Verlängerung. Dort setzen die Polen Deutschland früh unter Druck, warten schon am Tor von Hallerstede. Damit kommt das Team von Iivo Pantzar nicht zurecht und gelangt kaum aus der eigenen Hälfte. Während Hallerstede zunächst einen Schuss aus dem Slot weltklasse entschärft, ist der Goalie Sekunden später ohne Chance. Von der linken Bande zieht Polen eine Freischlag-Variante, die Sienko mit einem Schlenzer ins lange Kreuzeck zur Entscheidung abschließt. </span></p>
<div id="attachment_17127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17127 colorbox-17124" alt="Tolle Geste: Nach der unglücklichen Niederlage dankt das deutsche U19-Team dem Hamburger Publikum für dessen fantastische Unterstützung. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131205_deutschland-support-iff_mk.jpg" width="460" height="289" /></a>
<p class="wp-caption-text">Tolle Geste: Nach der unglücklichen Niederlage dankt das deutsche U19-Team dem Hamburger Publikum für dessen fantastische Unterstützung. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Während die deutschen Spieler daraufhin aufs Parkett sinken, feiern die Polen den Sieg in der B-Division und damit auch den Aufstieg in die A-Gruppe zur WM 2015. „Wir sind als Team extrem zusammengerückt und haben zwei Jahre gemeinsamen Weg hinter uns. In drei, vier Wochen werden wir wohl auf die WM zurückblicken und uns an eine geile Zeit erinnern“, zieht Ackermann ein, trotz der enttäuschenden Niederlage, positives Fazit zum WM-Auftritt seiner Mannschaft.</span></p>
<p><a href="http://windows3.salibandy.net/ottelukooste.asp?sarjaId=&amp;ottelu_id=1360745020" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Statistik</span></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/iff_floorball/sets/72157633460940877/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Bildergalerie</span></a></p>
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		<title>Deutschland zittert sich ins Finale</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 20:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Finale ist gebucht! Nach nervösem Start findet Deutschland gut ins Halbfinale gegen Ungarn und führt nach zwei Dritteln 5:1. Doch im Schlussabschnitt flattern die Nerven wieder, sodass Ungarn bis auf ein Tor herankommt – Erinnerungen an 2011 kommen auf. Letztlich gelingt jedoch die Revanche für die Halbfinal-Niederlage vor zwei Jahren. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17134 colorbox-17133" alt="Der erlösende Abpfiff: Deutschland ringt Ungarn nieder und steht im Endspiel. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131105_siegmoment_iff_mk.jpg" width="460" height="301" /></a>
<p class="wp-caption-text">Der erlösende Abpfiff: Deutschland ringt Ungarn nieder und steht im Endspiel. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><i>Das Finale ist gebucht! Nach nervösem Start findet Deutschland gut ins Halbfinale gegen Ungarn und führt nach zwei Dritteln 5:1. Doch im Schlussabschnitt flattern die Nerven wieder, sodass Ungarn bis auf ein Tor herankommt – Erinnerungen an 2011 kommen auf. Letztlich gelingt jedoch die Revanche für die Halbfinal-Niederlage vor zwei Jahren.</i></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Vor eigenem Publikum hatte Deutschland 2011 in Weißenfels gegen Ungarn eine bittere 5:6-Niederlage nach Verlängerung kassiert. Und musste ins Bronzespiel. Zwei Jahre später wartete an gleicher Stelle in Hamburg der selbe Gegner. Deutschland hatte tags zuvor, bereits als Gruppensieger feststehend, gegen Kanada nach einer schwachen Leistung 3:7 unterlegen. Ungarn hatte in seinem abschließenden Vorrundenspiel mit Australien hingegen keine Probleme und sicherte sich mit einem deutlichen 11:3 seinen Platz im Halbfinale.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Vorzeichen waren klar: Deutschland wollte nicht nur ins Finale, sondern auch Revanche für 2011 üben. Das Duell gegen Ungarn beginnt zerfahren, in der Defensive leistet sich Deutschland, wie schon in den Partien zuvor, viele unnötige Fehler und bringt Goalie Hallerstede schnell in Handlungszwang. Der Lilienthaler pariert jedoch bravorös und entschärft sogar eine 2-gegen-0 Situation spektakulär im Liegen mit dem Bein. Zuvor hatte Schlevoigt vor dem eigenen Tor einem Ungarn den Ball direkt in die Kelle gespielt. Die Nervösität ist jedoch nicht nur dem Weißenfelser Defender, der ansonsten robust und gut agiert, sondern dem gesamten Team deutlich anzumerken. Vielen Spielern zittert vor lautstarker Kulisse beim Passen merklich der Schläger.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Führung bringt Deutschland Sicherheit</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nach einer überstandenen Unterzahl (Strafe gegen Bier) kann Wenning im Gegenangriff nur mit einem Stockschlag am Abschluss gehindert werden. Bier vergibt zunächst den fälligen Penalty, doch im anschließenden Überzahlspiel findet Zwirner den frei stehenden Wenning im Slot. Der hämmert den Ball zur deutschen Führung in die Maschen (15.). Dank Hallerstede, der in den ersten 20 Minuten insgesamt 14 Paraden sammelt, nimmt Deutschland diese knappe 1:0-Führung mit in die Kabine.</span></p>
<div id="attachment_17135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17135 colorbox-17133" alt="Wenning wühlt im ungarischen Slot und prüft Schlussmann Tóth. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131105_deutschland-ungarn_iff_mk.jpg" width="460" height="308" /></a>
<p class="wp-caption-text">Wenning wühlt im ungarischen Slot und prüft Schlussmann Tóth. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im zweiten Abschnitt bleibt Ungarn zwar gefährlich, doch die Führung bringt Deutschland endlich Sicherheit. In der 23. Minute trägt ein Pressing Wennings Früchte, als der Stürmer dem ungarischen Defender an der linken Bande den Ball abnimmt und Burmeister vor dem Tor mustergültig bedient. Fünf Minuten darauf lanciert Ungarn einen seiner schnellen Konter. Heinel macht den Passweg nicht zu und so hat Hallerstede gegen Petenyis Direktabschluss keine Chance. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Deutschland lässt sich aber nicht verunsichern, im Gegenteil. Hoffmann sorgt mit einem scharfen, verdeckten Schlenzer vom Point in Überzahl für die erneute Zwei-Tore-Führung (33.). Inzwischen sind auch die anderen beiden deutschen Linien im Spiel angekommen und sorgen für Gefahr. Während der zweite Block noch mit dem Abschluss hadert, agiert der dritte eiskalt. So kann Kuch in der 33. und 38. Minute jeweils einen Abpraller verwerten und sorgt damit für eine klare 5:1-Führung zur zweiten Pause. Deutschland ist in diesem Drittel extrem effektiv, macht aus sieben Schüssen vier Tore.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Ungarn macht es spannend</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nur 38 Sekunden nach Wiederanpfiff führt ein Ballverlust im Aufbau zu einem Konter für Ungarn. Petenyi lässt Hallerstede keine Chance und trifft zum 2:5. Auch in den nächsten Minuten wird der Goalie mehrfach gefordert, pariert jedoch grandios. Pantzar stellt in der Folge seine Reihen um, Deutschland erspielt sich daraufhin eine Reihe von Großchancen. Kuch trifft nur die Latte (49.), Wenning und Hoffmann scheitern wenig später an Ungarns immer besser werdenden Goalie Tóth.</span></p>
<p><strong>Video: Halbfinale Deutschland &#8211; Ungarn</strong><br />
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<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In den Schlussminuten schafft Deutschland es nicht, seinen Drei-Tore-Vorsprung adäquat zu sichern. Vielmehr läuft das Team trotz Führung immer wieder in Konter. Einen solchen kann Zwirner nur lösen, in dem er einen ungarischen Angreifer ungeschickt mit dem Körper abräumt. Den fälligen Penalty verwandelt Pfeiszli sehenswert per Zorro-Trick (56.). Eine Minute später, die Deutschen schwimmen nun nur noch, eskortieren drei Verteidiger Ungarns Simon durch den Slot, ohne ihn anzugreifen. Der bedankt sich mit einem Schlenzer aus der Drehung, mit dem er Hallerstede in der kurzen Ecke erwischt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Deja-vú in den Schlussminuten</b></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mir ist in dem Moment schon das Spiel von vor zwei Jahren durch den Kopf gegangen“, sagt Hallerstede nach der Partie. Der Goalie war damals auch in Weißenfels dabei, als sein Team eine vermeintlich beruhigende Führung gegen eben jene Ungarn verspielte und noch in der Overtime verlor. Diesmal wiederholt sich die Geschichte jedoch nicht. Mit Herz und Kampf beißt sich Deutschland durch die letzten Minuten und feiert am Ende den ersehnten Finaleinzug.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dort wird die Mannschaft morgen früh, 10 Uhr, auf Polen treffen. Fehler im Aufbau und Defensivverhalten, wie sie gegen Ungarn einmal mehr zu häufig auftraten, dürfen im Endspiel nicht passieren. „Manchmal fehlt uns der hundertprozentige Fokus, vielleicht ist es auch Nervosität, wenn wir unter Druck geraten“, sucht Hallerstede nach Gründen für die Aussetzer. Die Polen indes sind ein bekannter Gegner, der in der Vorbereitung einmal 9:6 geschlagen werden konnte. „Wir werden in dem Spiel eine konstante Leistung über alle drei Drittel brauchen“, prognostiziert Hallerstede. </span></p>
<p><a href="http://windows3.salibandy.net/ottelukooste.asp?sarjaId=&amp;ottelu_id=1360744823" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Statistik</span></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/iff_floorball/sets/72157633472291406/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Bildergalerie</span></a></p>
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		<title>Kivipaasi rettet Schweden</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Nebe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 50 Minuten lang hat Tschechien die Schweden im zweiten Halbfinale der A-WM am Rande der Niederlage. Dann kommt Jesper Kivipaasi. Mit einem Viererpack in nicht mal sechs Minuten schießt er den Favoriten ins Endspiel gegen die Schweiz. „Einer der größten Momente meiner Karriere“, sagt der Matchwinner. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://floorball-pics.de"><img class="size-full wp-image-17139 colorbox-17138" alt="Mit fünf Toren, davon vier am Stück im Schlussdrittel, sichert Jesper Kivipaasi Schweden den Einzug ins Finale. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de" src="http://www.floorballmagazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20131105_kivipassi_schweden_iff_mk.jpg" width="460" height="307" /></a>
<p class="wp-caption-text">Mit fünf Toren, davon vier am Stück im Schlussdrittel, sichert Jesper Kivipaasi Schweden den Einzug ins Finale. /Foto: IFF/Matthias Kuch, floorball-pics.de</p>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><i>Über 50 Minuten lang hat Tschechien die Schweden im zweiten Halbfinale der A-WM am Rande der Niederlage. Dann kommt Jesper Kivipaasi. Mit einem Viererpack in nicht mal sechs Minuten schießt er den Favoriten ins Endspiel gegen die Schweiz. „Einer der größten Momente meiner Karriere“, sagt der Matchwinner.</i></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In seiner Vorrundengruppe B hatte Titelfavorit Schweden nicht nur gegen die Schweiz (4:3) sondern auch völlig unerwartet gegen die Slowakei (8:6) große Probleme gehabt. Dafür wurde Norwegen 22:1 deklassiert. Tschechien indes schlug Dänemark (14:3) und Lettland (9:1) diskussionslos und hatte gegen Finnland Pech, als drei Minuten vor Ende der Partie ein harmloser hoher Ball vom Rücken eines tschechischen Defenders zum 5:4 für Finnland ins Netz rollte – so wurde Tschechien Zweiter der Gruppe A.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Relativ schnell kristallisiert sich heraus, wie das Spiel laufen wird. Tschechien im hohen 2-2-1 verteidigend versucht aggressiv und bissig zu agieren und setzt mit seinen schnellen Flügeln auf Konter, während die Schweden den Ball wie an der Schnur gezogen laufen lassen und sehr überlegt aufbauen. Die ersten Minuten gehören Tschechien. Ein blinder Schuss von der rechten Bande durch Sebesta in der 6. Minute erwischt die schwedische Defensive unerwartet und holpert an allen Beinen und Stöcken vorbei ins Tor. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Fünf Minuten später legt Chroust mit einem präzisen Schuss in den kurzen Winkel zum 2:0 nach. Schweden antwortet mit Tickitacka-Spiel: Über mehrere Stationen läuft der Ball direkt zu Lindqvist, der allein vorm Tor nur 20 Sekunden nach Tschechiens Treffer den Anschluss herstellt. In der 18. Minute macht es Tschechien plötzlich schwedisch und spielt mit Direktpassspiel Nushart am langen Pfosten frei, der ohne Probleme zum 3:1 trifft.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Vytisk im tschechischen Tor überragt</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In der Folge beißen sich die Schweden am überragenden Vytisk im tschechischen Tor die Zähne aus – der junge Goalie zeigt teilweise irrwitzige Reaktionen und sichert seinem Team die Pausenführung. Nach Wiederanpfiff wird Vytisk jedoch von Kivipaasi mit einem Distanzschuss im kurzen Eck erwischt – der zweite schwedische Treffer (23.). Nach einem schwedischen Einschlag baut Tschechien in der 30. Minute eine Zwei-Mann-Mauer in der langen Ecke auf und lässt sie dort für 20 Sekunden. Diese geschenkte 5-gegen-3 lassen sich die Skandinavier nicht entgehen. Lindqvist trifft völlig unbedrängt aus einem Meter.</span></p>
<p><strong>Video: Halbfinale Schweden &#8211; Tschechien</strong><br />
<object width="460" height="265" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ioZuRl_vZaY?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="460" height="265" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ioZuRl_vZaY?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Während Vytisk im tschechischen Tor in der Folge weiter Big Saves sammelt, muss sich sein Gegenüber Parsjö-Tegnér in der 35. Minute nach einem Konter von Fuchs erneut in der kurzen Ecke erwischen lassen. Im Gegenzug beweist Sjörgren, warum der schwedische Topclub Storvreta ihn vom Gymnasium weg kaufte: Pass in den Slot, Annahme und Drehung aus einem Guss, ein Schuss genau neben den Pfosten – alles in nicht einmal einer Sekunde. Das 4:4 ist auch der Pausenstand.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Kivipaasi schnürt Viererpack in sechs Minuten</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zum Start des Schlussdrittels gehen die Tschechen zum dritten Mal in Führung: Rehor lässt nur 61 Sekunden nach Wiederanpfiff einen Freischlag im langen Eck zum 5:4 einschlagen. Schweden antwortet in der 43. Minute durch Kihlblom, der einen Schlenzer von der linken Bande versenkt. Danach spielt erstmal nur Schweden, doch Tschechien verteidigt eisern und übersteht unter anderem auch die dritte Zeitstrafe, die die finnischen Referees gegen sie aussprechen, ohne Gegentor.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mitte des letzten Drittels ist das Spiel ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Irgendwann in dieser Phase entscheidet Schwedens Coach Holmgren, Jesper Kivipaasi aus der Abwehr in der Sturm der ersten Reihe zu ziehen – im Nachhinein ist das die Entscheidung, die Schweden den Sieg bringt. Denn Kivipaasi schießt mit einem harten Schuss von der linken Bande nicht nur die erste Führung der Schweden (53.). Dem 6:5 lässt er binnen fünf Minuten und 59 Sekunden drei weitere Tore folgen und sichert seinem Team damit im Alleingang den Finaleinzug sowie den Erhalt der schwedischen Serie: Seit der Premiere der U19-WM 2001 haben die Schweden nie das Finale verpasst.</span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es ist einer der größten Momente meiner Karriere“, sagt Kivipaasi nach der Partie zu seinem rekordverdächtig schnellen Viererpack. Die Tschechen seien ein gutes Team mit guter Disziplin gewesen und hätten es Schweden sehr schwer gemacht, so der Matchwinner weiter. Morgen trifft Schweden im Finale der A-WM auf die Schweiz. In der Gruppe gewannen die Skandinavier knapp 4:3. „Wir müssen über 60 Minuten unser bestes Spiel zeigen, um sie zu schlagen“, gibt Kivipaasi die Marschroute vor.</span></p>
<p><a href="http://windows3.salibandy.net/ottelukooste.asp?sarjaId=&amp;ottelu_id=1360744077" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Statistik</span></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/iff_floorball/sets/72157633455593781/" target="_blank"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">&gt;Bildergalerie</span></a></p>
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