Allstars 2012: 1. Bundesliga
Zum Abschluss folgt die Starting Six der höchsten deutschen Spielklasse. Eine Abwehr mit Offensivdrang und ein Sturm mit Bomberpotenzial. Eine solche Aufstellung dürfte vermutlich auch auf internationalem Parkett gefragt sein.
Allstars 2012: Damen Bundesliga
Nach der Auswahl der 2. Bundesliga widmen wir uns heute der Starting Six des höchsten Damen-Wettbewerbs. Mit gerade mal drei Teams ist die Anzahl potenzieller Kandidatinnen zwar äußerst begrenzt, dennoch bieten insbesondere die beiden Finalisten Talent en masse.
Die besten Floorball-Clips 11/12
Unsere Redaktion hat ihr YouTube-Archiv etwas aufgeräumt und dabei die zehn besten Videos der vergangenen Saison hervorgekramt. Starke Tore, akrobatische Saves, coole Tricks, bezaubernde Gesangskünste und geduldige Filmemacher – in unserer Liste wird einiges geboten.
Powerplay-Statistiken 2011/2012
Die abgelaufene Saison offenbarte einige interessante Phänomene im Über- sowie Unterzahl-Spiel der Erstligisten. Während sich Chemnitz als Bank ohne fünften Mann beweist, war mit Dresdens Powerplay-Block lange nicht zu spaßen. Hamburg ist hingegen für Unterzahl-Tore auf beiden Seiten gut, Lilienthal hat einiges aufzuholen.
Weißenfels ist Deutscher Meister!
Mit einem 8:5-Erfolg im fünften entscheidenden Spiel gegen Wernigerode gelingt Weißenfels vor gut 1.300 Zuschauern die Wiedereroberung der Deutschen Meisterschaft. Nach einem bedachten Auftakt zieht der UHC im zweiten Drittel auf 6:2 davon, kann nicht mehr aufgeholt werden und feiert bis in die tiefe Nacht hinein.
Weißenfels gleicht aus
Auch Wernigerodes zweite Playoff-Serie, das Finale um die Deutsche Meisterschaft, wird über alle fünf Runden gehen müssen. Weißenfels legt im vierten Spiel mit 5:1 vor und bezwingt die Devils schlussendlich mit 9:5. An Toren sowie Emotionen wurde nicht gespart.
Damen im Fegefeuer
Der bundesweite Damenbetrieb stagniert. Während 2011/12 die Bundesliga auf drei Teams schrumpfte, waren im Floorball Deutschland Cup elf Mannschaften unterwegs. Die Antwort auf die Frage, was nun 2012/13 und danach passieren soll, drifted ins Philosophische ab. Die Interessen von Breite und Spitze scheinen aneinander zu prallen.
Im zweiten Anlauf
Ab kommender Saison darf sich die deutsche Königsklasse wieder auf den UHC Döbeln freuen. Die Mittelsachsen absolvierten in der Oststaffel der 2. Bundesliga eine souveräne Saison, scheiterten jedoch im Playoff-Halbfinale überraschend an den aufstiegsunwilligen Bonnern. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit Coach Uwe Wolf über Döbelns Weg zurück.
Neumann dirigiert Traumstart
Weißenfels startet mit einem klaren 5:1-Erfolg in die Finalserie der Bundesliga gegen Grimma. Der amtierende Meister agiert flüssiger und konstanter über alle Drittel und profitiert von einer großartig aufgelegten Laura Neumann, die gleich vier Treffer vorbereitet.
Devils gleichen im Finale aus
Der Verlauf der zweiten Finalpartie der Best-of-Five-Serie um die deutsche Meisterschaft zwischen Weißenfels und Wernigerode ähnelte stark jenem des ersten Aufeinandertreffens. Die Devils legen vor und im Schlussdrittel holt der UHC auf. Diesmal aber gelang Wernigerode eine schlagfertige Antwort.
Damen starten ins Liga-Finale
Nicht nur die Bundesliga der Herren, sondern auch die der Damen startet an diesem Wochenende mit ihrer Finalserie um die deutsche Meisterschaft. Die Ansetzung war zwar schon zu Saisonbeginn absehbar, im Endspiel geht es für Weißenfels und Grimma nun aber um alles. Das Floorballmagazin wirft einen Blick auf beide Kontrahenten.
Der letzte Showdown
Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.
Der Unsichtbare
Unscheinbar und doch so tückisch. Eigentlich lässt sich Markus Skippari nicht wirklich übersehen, dennoch ziehen in Wernigerode häufig andere die Blicke auf sich. Dabei gehört der Finne nicht nur zu den produktivsten Kräften der Bundesliga, sondern sorgt als zweikampfstarker Ruhepol mit Offensivdrang für die wesentlichen Akzente bei den Devils. Am Samstag schoss Skippari Wernigerode ins Finale – ein guter Grund nachzufragen, wie es dazu kam.
Devils entscheiden Thriller für sich
Das fünfte Spiel war vielleicht nicht die ästhetischste Partie der Saison, es war aber das würdige Ende der mit Sicherheit epischsten Playoff-Serie der deutschen Floorball-Geschichte. Am Ende ist es Markus Skippari, der gleich zu Beginn der Verlängerung Wernigerode ins Finale schießt – dabei hatten die Devils bis dahin kein einziges Mal geführt.
Verband ändert Verzichtsfrist
Durch ein Interview mit Ressortleiter Stefan Erkelenz antwortet der Dachverband Floorball Deutschland auf die entstandene Auf- und Abstiegsdiskussion und wird in den kommenden Wochen via Telefon-Konferenz auf Tuchfühlung gehen wollen. Fest stehe bereits, dass die Verzichtsfristen auf das Jahresende vorverlegt werden.
“Wir kennen unser Gesicht”
Alles oder nichts – Die Best-Of-Five-Serie zwischen Leipzig und Wernigerode geht über alle Runden. Am Samstag heißen die Löwen die Teufel um 17:30 in der Brüderstraße willkommen. Peter Gahlerts Garde lag bereits 2:0 in Führung, verschenkte aber beide Matchbälle auf heimischem Boden. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem Devils-Coach über Plan C.
Klappe zu, Affe tot?
Die Playoffs sind mitreißend, die Playdowns müffeln. Der Aufstiegsverzicht von Bonn und Leipzig erntete gleichermaßen Verständnis wie Enttäuschung, sorgte nun aber für einen späten Nachhall. Doch was bedeutet dieses Dilemma wirklich und welche Chancen birgt es in sich? Ein Kommentar von Redakteur Jan Kratochvil.
Start nach Maß
Während Weißenfels seine Favoritenrolle gegen Hamburg souverän meistert, scheitern die Leipziger Löwen als Heimmannschaft gleich in beiden Spielen gegen Wernigerode. Die Devils können dabei erneut auf Playoff-Schreck Kuittinen zählen. Der neue Best-Of-Five-Modus erfordert nun aber noch einen weiteren, dritten Erfolg, um ins Endspiel einzuziehen.
44 Tore zum Playdown-Auftakt
Playdowns MaXxPrint FBL. Durch den Aufstiegsverzicht von Bonn und Leipzig wurde der Abstiegsrunde in dieser Saison bereits vorher alle Spannung genommen. Dennoch lieferten sich Berlin, Lilienthal, Chemnitz und Dresden attraktive Duelle: Insgesamt fielen satte 44 Tore.























