"Chemnitz" tag
24 Scorerpunkte für Chemnitz - Philipp Hamann. /Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de

Hamann bleibt bei Chemnitz

Bei den Floor Fighters beginnen die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison: Wie der Verein bekannt gab, werden das Finnen-Duo Vannesluoma/Heine, Verteidiger-Talent Spörrer sowie Trainer Oelmann das Team verlassen. Dafür bleibt Stürmer Hamann eine weitere Spielzeit bei den Sachsen. Um die Offensive zu stärken, sollen in den kommenden Wochen erste Testspieler aus dem Ausland gesichtet werden.

Dürften sich wieder zum Zweikampf treffen - Henrik Lundblad (l.) und Christoph Weidemann (r.). / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der letzte Showdown

Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.

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“Abwendbares Schlamassel”

Am Samstag trat Lilienthal in einer denkwürdig überflüssigen Serie gegen Chemnitz an: Beide Teams spielten praktisch nur noch um die Ananas, sportlich ging es um nichts mehr. Im Interview mit dem Floorballmagazin lässt Lilienthal-Trainer Andreas Blankenstein die zwei Partien binnen fünf Stunden noch einmal Revue passieren und äußert Kritik an den Regeln des Spielbetriebs. “Hier gibt es eindeutig Handlungsbedarf”, so Blankenstein.

Freude übers Saisonende - Chemnitzer Offensivkräfte Radünz (li.) und Thiele. /Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de:

Irrer Kampf um die Ananas

MaXxPrint FBL, Playdowns. Weil es die Statuten des Verbands so vorsahen, mussten Chemnitz und Lilienthal gegeneinander ran – obwohl beide Teams nicht wollten. Am Ende spielten insgesamt 17 Feldspieler auf beiden Seiten 120 Minuten Floorball binnen fünf Stunden. Letztlich war es die wohl überflüssigste, schnellste und zugleich kurioseste Serie der deutschen Floorballgeschichte.

Stürmerduell - Dresdens Konik und Chemnitz´ Irrgang (re.) im Zweikampf. /Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de

“Spiele haben kein Gewicht mehr”

MaXxPrint FBL, Playdowns. Mit einer engagierten Abwehrleistung zwingt Lilienthal BAT Berlin in eine dritte Partie, verfällt dort jedoch in alte Muster und verliert einmal mehr zweistellig. Dresden nutzt hingegen gleich den ersten Matchball gegen Chemnitz. Die wollen angesichts der fehlenenden Bedeutung auf die nun anstehende Serie gegen Lilienthal verzichten.

Allzu häufig musste Gary Blume nicht hinter sich greifen. Mit 72 Gegentoren aus 14 Spielen kann Wernigerode die zweitsicherste Abwehr hinter Weißenfels (60) vorweisen. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Alles auf Anfang

Es ist Hässliche-Bärte-Zeit! An diesem Wochenende starten die Playoffs um die deutsche Meisterschaft. Während der Auf- und Abstiegssumpf durch den Aufstiegsverzicht Bonns und Leipzigs mit einem Mal ausgetrocknet ist und es “nur” noch um Prestige geht, wird es in den Titelkämpfen heißer denn je. Zum ersten und vermutlich auf längere Zeit letzten Mal kommt der Best-Of-Five-Modus zum Einsatz.

Im Frühjahr 2010 schickte Bonn recht unerwartet Bremen in die Zweitklassigkeit. Mittlerweile spielen beide Mannschaften in der 2. Bundesliga, nur Bremen will 2012 aber zurück. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Relegation vorzeitig entschieden

Pünktlich vor Deadline ziehen Bonn und Leipzig zurück und verzichten auf einen möglichen Aufstieg in die Königsklasse. Die anstehenden Playoffs der 2. Bundesliga verlieren einen erheblichen Teil ihrer Brisanz, die Playdown-Partien der 1. Bundesliga mutieren zu kostspieligen Freundschaftsspielen. Die Reaktionen variieren zwischen Verständnis und Frust.

Überragender Junior - Hamburgs Jason Tsiakas (li.) markierte gegen Wernigerode vier Tore. /Foto: Andreas Schulz

Vorentscheidung im Playoff-Kampf

MaXxPrint FBL, 12. Spieltag. Im Kampf gegen die rote Laterne sowie um den letzten Playoff-Platz sind wichtige Vorentscheidungen gefallen. Durch Leipzigs klaren Sieg in Berlin und Wernigerodes Ausrutscher in Hamburg wird indes der Kampf um Platz zwei wieder spannend. Vorne weiter ungefährdet: Weißenfels.

Bewahrt Haltung - Mit 10 Toren und 3 Vorlagen ist Hamann produktivster Mann der Chemnitzer. / Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de

Kurvige Zielgerade

Die Floor Fighters Chemnitz kämpfen um einen kontrollierten Klassenerhalt. Die anstehende Auswärtspartie in Lilienthal könnte eine erste Vorentscheidung bedeuten. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit Flügelstürmer Philipp Hamann über die bescheidenen Ansprüche der Chemnitzer, seine bisherigen Vereinswechsel und die Entwicklungsarbeit in Jena.

Dokument einer Sensation - Chemnitz-Stürmer Hamann dreht im Hinspiel jubelnd ab, die Weißenfelser  Erben (re.) und Vaicis (li.) resignieren. /Foto: floor-fighters.de

Revanche!

Bundesligenvorschau. Das Motto des 9. Spieltags der MaXxPrint FBL lautet ganz klar: Revanche. Denn der MFBC und Weißenfels haben am Wochenende die Chance, die schmerzhaftesten Niederlagen der Hinrunde auszumerzen. Berlin empfängt Wernigerode, Dresden im Aufsteiger-Duell Lilienthal.

Überraschung gegen Weißenfels - Verteidiger Martin Stöß und seine Floor Fighters gewinnen 6:5 gegen den Rekordchampion. /Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de

Der Rekordmeister sprachlos

MaXxPrint FBL, 2. Spieltag. Ein nie für möglich gehaltener Sieg, zwei Aufsteiger, die den etablierten Klubs ein Bein stellen, und ein Wahnsinns-Finish des Meisters im Topspiel. Das sind die Eckpunkte eines Spieltags, an den man noch lange zurückdenken wird.

Silly Season MaXxPrint FBL ´Update III`

Das dritte Update der ´Silly Season` verzeichnet interessante Entwicklungen. So ist Meister Wernigerode in Finnland fündig geworden, ebenso wie Chemnitz. Ex-Champion Weißenfels fand dagegen in Lettland Verstärkung, muss aber auch den Abgang eines Leistungsträgers verkraften.

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Die neuen Steuermänner

Neben den Berlinern haben nun auch die Chemnitzer Floor Fighters einen neuen Steuermann an Bord. Sebastian Oelmann legt den Schläger beiseite und übernimmt nun das Ruder für die kommende Saison für den Bundesligist. Welche Ziele und Vorstellungen der Newcomer hat, lest ihr hier.

Einer der glorreichen Sieben - Christian Fritsche. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Allstars 2011: 1. MaXxPrint Bundesliga

Ein weiterer Bundesliga-Jahrgang ist vorbei. Unsere Redaktion lehnt sich mal wieder zu weit aus dem Fenster und krönt das Allstar-Team sowie den Rookie der Saison 2010/2011. Kaum ein Verein würde sich vermutlich davor sträuben, diese Herren aufs Parkett zu schicken. Unsere diesjährige Auswahl ist älter und nordischer geworden.

Alles oder nichts - Während Weißenfels seinen Titelrekord ausbauen will, droht dem SC DHfK der Fall ins Bodenlose. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Vergoldet und verkorkst

Mal wieder lehnen wir uns viel zu weit aus dem Fester und stecken freiwillig Prügel ein. Das Floorballmagazin wagt vor den Entscheidungsspielen der diesjährigen Saison einen Tipp auf die höchsten sowie auch auf die tiefsten Ränge der 1. MaXxPrint Bundesliga.

Jarkko Kumpulainen traf nach zwei Spielen Sperre gleich viermal gegen den SC DHfK und ist mit 36 Treffern wieder Toptorschütze der MaXxPrint FBL (2.: Christian Fritsche, 32 Treffer). /Foto: Anja Thurow, floor-fighters.de

5. Spieltag MR/AR: MaXxPrint FBL Herren

Der SC DHfK verliert auch sein drittes Spiel in der Abstiegsrunde und behält vorerst die rote Laterne. Weißenfels schoss sich gegen Hamburg schon einmal für´s Halbfinale warm.

Kräftemessen auf Augenhöhe - Weißenfels bezwingt Berlin knapp mit 6:5. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

4. Spieltag MR/AR – MaXxPrint FBL Herren

Der 4. Spieltag der Meister- sowie auch der Abstiegsrunde bot Floorball-Unterhaltung vom Feinsten. Während Berlin beim Serienmeister in Weißenfels eine kleine Sensation verpasste, sichert sich der MFBC Leipzig mit einem furiosen 10:9 n.V. gegen Hamburg den ersehnten Playoff-Einzug. Chemnitz bleibt auch 11/12 erstklassig.

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Ein letzter Schritt

An seinen Punktereigen der vergangenen Saison konnte Raiko Krüger 2010/2011 zunächst nicht mehr anschließen, die Red Devils gehören aber auch dank ihres Kapitäns zu den gefährlichsten Jägern des Meisters aus Weißenfels. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem 26-Jährigen über die diesjährigen Ansprüche sowie über die Tücken der Relegation.

14. Spieltag – MaXxPrint FBL Herren

Das erste Duell des letzten Qualifikations-Spieltags lanciert gleich die Abstiegsrunde: Dank dem Sieg über Chemnitz verkürzt der SC DHfK seinen Rückstand auf die Floor Fighters auf nur noch vier Punkte. Durch den Sieg gegen Hamburg macht Wernigerode einen großen Schritt Richtung Playoffs. Der MFBC verliert indes gegen Weißenfels, Berlin bekundet keine Mühe mit Schlusslicht Bonn.

11. Spieltag – MaXxPrint FBL Herren

Weißenfels hat sich im Spitzenduell gegen Berlin keine Blöße gegeben und drei Punkte beim ärgsten Verfolger eingesackt. Der MFBC gewann das Derby gegen den SC DHfK mit dem gleichen Ergebnis wie Chemnitz sein Duell mit Bonn. Für beide Teams waren die Siege echte Big Points.

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