"Hamburg" tag
Bully frei - 17 Tore bot das Herren-Endspiel des diesjährigen final4. / Foto: floorballmagazin

Video-Highlights vom final4

Natürlich ließ das diesjährige final4 erneut eine Menge Videomaterial anhäufen und aufbereiten. In Zusammenarbeit mit floorballtrainer.de veröffentlichte Floorball Deutschland bereits zahlreiche Clips. Wir klemmen die wichtigsten zusammen.

Moment des Glücks - UHC-Kapitän Blanke reckt den Pokal im Konfetti-Regen. /Foto: Floorballmagazin/JK

Totaler Triumph für UHC

Im Pokalfinale liefern sich Weißenfels und Wernigerode einen offenen Schlagabtausch. Am Ende siegt der UHC in einer schnellen und ruppigen Partie und macht damit das Double perfekt. Durch den Triumph der UHC-Damen Stunden zuvor gehen diese Saison alle Titel im bundesweiten Spielbetrieb nach Weißenfels.

Historisch erster Damen-Double-Sieger - UHC Weißenfels.

Weißenfels holt Damen-Cup

Mit dem ersten Double der Vereinsgeschichte verabschieden sich die Weißenfelser Damen in die Sommerpause. Im Cup-Finale gibt man sich vor knapp 350 Zuschauern gegen die SG Bordesholm/Hamburg keine Blöße und siegt mit 6:0.

Licht und Schatten - Dresdens Schuschwary (vorne) resigniert, während im Hintergrund Weißenfels feiert. /Foto: Floorballmagazin

Bremen verpasst Sensation

In einer mitreißenden Partie führt Aufsteiger Bremen im Herren-Halbfinale gegen Vizemeister Wernigerode schnell 3:0. Doch die Devils schlagen zurück. Im zweiten Semifinale erlebt Dresden gegen Weißenfels einen formidables Pokal-Debakel.

Kleine Pokalüberraschung - Bordesholm/Hamburg wirft Grimma raus. /Foto: Floorballmagazin

Bordesholm/Hamburg und Weißenfels im Damen-Finale

Es wurde nichts mit der erwarteten Wiederauflage des Bundesliga-Endspiels. In den Damen-Halbfinals des final4 scheiterte Vizemeister Grimma an den starken Gastgeberinnen Bordesholm/Hamburg. Champion Weißenfels bekundete dagegen keine große Mühe mit Köln.

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Road to Hamburg

Das “Yunker final4″ führt die jeweils letzten vier Pokal-Teilnehmer zusammen. Wie bei den Herren so auch bei den Damen könnte das tatsächliche Endspiel eine Revanche des Meisterschaftsfinals darstellen. Die vermeintlichen Außenseiter werden sich aber zu wehren wissen.

Das Partyturnier war schon in Leipzig ein Herzstück der Veranstaltung. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Pokal in neuer Kutte

Am Wochenende findet mit dem “Yunker final4″ das abschließende Highlight der diesjährigen Floorball-Saison statt. In der Wandsberger Sporthalle treffen nicht nur die verbliebenen Halbfinalisten des Herren- und Damen-Pokals aufeinander, auch das Rahmenprogramm ist eine Reise in die Hansestadt wert. 2013 erwartet den Wettbewerb ein erheblicher Terminwechsel.

2011 fand die U19-WM der Herren bereits in Weißenfels statt, 2013 ist Hamburg dran. / Foto: Rudolf Schuba

U19-WM 2013 in Hamburg

Hinter den Kulissen stand die Entscheidung bereits fest, heute folgte die offizielle Ankündigung durch den Weltverband IFF. Nach dem Norwegen erneut in seiner Organisations-Planung zurückziehen musste, wird der deutsche Verband wie 2011 als Ausrichter einspringen und darf die Junioren-WM 2013 in Hamburg austragen lassen. Mathias Liebing spricht von einer “folgerichtigen Entscheidung”.

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Bitte lächeln…

Die ersten Fotoshootings für die kommenden Printausgaben organisierte das Floorballmagazin zusammen mit Fotograf Rudolf Schuba. Die Aktiven von ETV Hamburg, UHC Weißenfels und Red Devils Wernigerode haben dabei ganze Arbeit geleistet. Hier gibt es ein Video mit einigen Impressionen und ersten Schnappschüsse, die Prunkstücke dann im Magazin.

Der Talentepokal von Floorball Deutschland sucht nach ambitionierten U11-, U13- und U16-Nachwuchslern. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Final4 für Kids, Helfer und Zocker

Vom 19. – 21. Mai findet in Hamburg das final4 von Floorball Deutschland statt. Zu den Highlights der Veranstaltung, den Halbfinal- und Endspielpartien des Herren- und Damen-Pokals, gehört im Event-Programm auch der final4talentepokal sowie auch die final4nacht. Teilnehmer und Helfer können sich ab sofort anmelden.

Dürften sich wieder zum Zweikampf treffen - Henrik Lundblad (l.) und Christoph Weidemann (r.). / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der letzte Showdown

Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.

Spürbar ist Skippari alle Mal - auch für Christian Fritsche, den er nicht nur über die Bande beförderte, sondern dessen Löwen er auch aus den Playoffs knockte. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der Unsichtbare

Unscheinbar und doch so tückisch. Eigentlich lässt sich Markus Skippari nicht wirklich übersehen, dennoch ziehen in Wernigerode häufig andere die Blicke auf sich. Dabei gehört der Finne nicht nur zu den produktivsten Kräften der Bundesliga, sondern sorgt als zweikampfstarker Ruhepol mit Offensivdrang für die wesentlichen Akzente bei den Devils. Am Samstag schoss Skippari Wernigerode ins Finale – ein guter Grund nachzufragen, wie es dazu kam.

Devils im Jubeltaumel - Gegen Leipzig zieht Wernigerode nach fünf Spielen ins Finale ein und wird sich mit Weißenfels messen müssen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Devils entscheiden Thriller für sich

Das fünfte Spiel war vielleicht nicht die ästhetischste Partie der Saison, es war aber das würdige Ende der mit Sicherheit epischsten Playoff-Serie der deutschen Floorball-Geschichte. Am Ende ist es Markus Skippari, der gleich zu Beginn der Verlängerung Wernigerode ins Finale schießt – dabei hatten die Devils bis dahin kein einziges Mal geführt.

Nichts zu schenken - Dietel und Weidemann wird auch im fünften Spiel maximaler Einsatz abverlangt. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

“Wir kennen unser Gesicht”

Alles oder nichts – Die Best-Of-Five-Serie zwischen Leipzig und Wernigerode geht über alle Runden. Am Samstag heißen die Löwen die Teufel um 17:30 in der Brüderstraße willkommen. Peter Gahlerts Garde lag bereits 2:0 in Führung, verschenkte aber beide Matchbälle auf heimischem Boden. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem Devils-Coach über Plan C.

Am 19. und 20. Mai steigt dieses Jahr in Hamburg mit dem final4 das große Saisonfinale. / Foto: Rudolf Schuba

Final4 2012 ausgelost

Im Halbfinale des final4-Turniers in Hamburg trifft Dresden auf Weißenfels und Bremen auf Wernigerode – das hat das Los während der Playoffserie zwischen den Red Devils und den Löwen Leipzig ergeben. Die finalen Pokalspiele finden am 19. und 20.05. in Hamburg statt.

Kristap Vaicis jubelt, Matthias Radbruch resigniert - Der Weißenfels übernimmt mit zwei Siegen am Stück die Serien-Führung gegen Hamburg. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Start nach Maß

Während Weißenfels seine Favoritenrolle gegen Hamburg souverän meistert, scheitern die Leipziger Löwen als Heimmannschaft gleich in beiden Spielen gegen Wernigerode. Die Devils können dabei erneut auf Playoff-Schreck Kuittinen zählen. Der neue Best-Of-Five-Modus erfordert nun aber noch einen weiteren, dritten Erfolg, um ins Endspiel einzuziehen.

Allzu häufig musste Gary Blume nicht hinter sich greifen. Mit 72 Gegentoren aus 14 Spielen kann Wernigerode die zweitsicherste Abwehr hinter Weißenfels (60) vorweisen. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Alles auf Anfang

Es ist Hässliche-Bärte-Zeit! An diesem Wochenende starten die Playoffs um die deutsche Meisterschaft. Während der Auf- und Abstiegssumpf durch den Aufstiegsverzicht Bonns und Leipzigs mit einem Mal ausgetrocknet ist und es “nur” noch um Prestige geht, wird es in den Titelkämpfen heißer denn je. Zum ersten und vermutlich auf längere Zeit letzten Mal kommt der Best-Of-Five-Modus zum Einsatz.

Mathias Siede setzt an - 16 Tore und 14 Vorlagen gab es für den gelernten Verteidiger 2011/2012 zu verbuchen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Zweite Welle

Mit messerscharfen Projektilen oder unberechenbaren Vorlagen aus der zweiten Welle treibt Mathias Siede das Weißenfelser Aufbauspiel voran. 2010 war er vom Erzfeind aus Leipzig zum UHC gewechselt, vielleicht auch um dem Meistertitel etwas näher zu kommen. Der blieb ihm in seiner ersten Saison verwehrt, doch dieses Jahr soll nichts mehr schief gehen.

In Achtelfinale stolperte schon Berlin in Bremen - Räumt die Equipe um Kapitän Daniel Plate (vorn) nun auch den MFBC aus dem Weg? /Foto: Tim Fuhrmann

Wer schafft die Überraschung?

Pokalvorschau. Erstmals seit drei Jahren könnten wieder vier Erstligisten den Einzug ins Pokal-Final4 packen. Doch mit Köln, Bremen und Döbeln mischen gleich drei ambitionierte Zweitligisten im Kampf um die Tickets nach Hamburg mit: Eines dieser Teams sorgte bereits im letzten Jahr für eine Überraschung im Viertelfinale.

Grimmaerin Franziska Stöckel überwindet Stephanie Oestreich im Berliner Kasten. / Foto: Floorballmagazin

Favoriten bestehen im Cup

In Berlin und Köln fand die nächste Runde des Floorball Deutschland Cups statt. Die Favoriten gaben sich keine Blöße, auch wenn der eine oder andere Außenseiter besser als gedacht mithalten konnte. In der Ost-Staffel bleiben Weißenfels und Grimma das Maß aller Dinge, Berlin rückt vor. Im Nord-Westen behaupten indes Bordesholm/Hamburg und Köln ihre Positionen. Die SG Seebergen/Braunschweig reiste aus Spielermangel nicht an.

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