"Leipzig" tag
Wird als ehemaliger Grün-Weißer vermutlich beim MFBC bleiben - Kapitän Christian Sieber. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

“Eine sachliche Beendigung”

Nach einem Jahr Partnerschaft gehen der Mitteldeutsche Floorball Club und der SC SHfK wieder getrennte Wege. Die Zweckehe fing bereits im Laufe der Saison an zu bröckeln. Fraglich bleibt nun die Aufteilung der Kader. Dennoch wolle man “weiterhin im Gespräch bleiben”.

Erfolgreiche Premiere - U17 siegt mit 8:6 und 10:5 gegen Österreich.

U17-Herren siegen in Österreich

Vom 27. bis 29. April gastierte die U17-Nationalmannschaft der Herren zu ihrer ersten Länderspielreise mit den neuen Jahrgängen 1996 und 1997 im österreichischen Salzburg. Die Nachwuchsler überzeugten dabei in beiden Auftritten gegen die gegnerische U19. Ein Rapport von Bundestrainer Sascha Franz.

Dürften sich wieder zum Zweikampf treffen - Henrik Lundblad (l.) und Christoph Weidemann (r.). / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der letzte Showdown

Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.

Spürbar ist Skippari alle Mal - auch für Christian Fritsche, den er nicht nur über die Bande beförderte, sondern dessen Löwen er auch aus den Playoffs knockte. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der Unsichtbare

Unscheinbar und doch so tückisch. Eigentlich lässt sich Markus Skippari nicht wirklich übersehen, dennoch ziehen in Wernigerode häufig andere die Blicke auf sich. Dabei gehört der Finne nicht nur zu den produktivsten Kräften der Bundesliga, sondern sorgt als zweikampfstarker Ruhepol mit Offensivdrang für die wesentlichen Akzente bei den Devils. Am Samstag schoss Skippari Wernigerode ins Finale – ein guter Grund nachzufragen, wie es dazu kam.

Devils im Jubeltaumel - Gegen Leipzig zieht Wernigerode nach fünf Spielen ins Finale ein und wird sich mit Weißenfels messen müssen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Devils entscheiden Thriller für sich

Das fünfte Spiel war vielleicht nicht die ästhetischste Partie der Saison, es war aber das würdige Ende der mit Sicherheit epischsten Playoff-Serie der deutschen Floorball-Geschichte. Am Ende ist es Markus Skippari, der gleich zu Beginn der Verlängerung Wernigerode ins Finale schießt – dabei hatten die Devils bis dahin kein einziges Mal geführt.

Nichts zu schenken - Dietel und Weidemann wird auch im fünften Spiel maximaler Einsatz abverlangt. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

“Wir kennen unser Gesicht”

Alles oder nichts – Die Best-Of-Five-Serie zwischen Leipzig und Wernigerode geht über alle Runden. Am Samstag heißen die Löwen die Teufel um 17:30 in der Brüderstraße willkommen. Peter Gahlerts Garde lag bereits 2:0 in Führung, verschenkte aber beide Matchbälle auf heimischem Boden. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem Devils-Coach über Plan C.

Scharfschütze Sumen machte mit sechs Treffern aus beiden Spielen einen der Unterschiede. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Leipzig schlägt zurück

Mit einem besonderen Kraftakt entscheidet der MFBC Leipzig beide Auswärtsspiele in Wernigerode für sich und rettet sich in die entscheidende fünfte Partie. Weißenfels kehrt dank eines hart umkämpften Verlängerungssieges in Hamburg nach einer Saison Pause wieder ins Finale zurück.

Kristap Vaicis jubelt, Matthias Radbruch resigniert - Der Weißenfels übernimmt mit zwei Siegen am Stück die Serien-Führung gegen Hamburg. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Start nach Maß

Während Weißenfels seine Favoritenrolle gegen Hamburg souverän meistert, scheitern die Leipziger Löwen als Heimmannschaft gleich in beiden Spielen gegen Wernigerode. Die Devils können dabei erneut auf Playoff-Schreck Kuittinen zählen. Der neue Best-Of-Five-Modus erfordert nun aber noch einen weiteren, dritten Erfolg, um ins Endspiel einzuziehen.

Klarer Sieg - Berlin (mi., Buß) schenkte Lilienthal-Goalie Hallerstede 15 Tore ein. /Foto: Andreas Schulz

44 Tore zum Playdown-Auftakt

Playdowns MaXxPrint FBL. Durch den Aufstiegsverzicht von Bonn und Leipzig wurde der Abstiegsrunde in dieser Saison bereits vorher alle Spannung genommen. Dennoch lieferten sich Berlin, Lilienthal, Chemnitz und Dresden attraktive Duelle: Insgesamt fielen satte 44 Tore.

Allzu häufig musste Gary Blume nicht hinter sich greifen. Mit 72 Gegentoren aus 14 Spielen kann Wernigerode die zweitsicherste Abwehr hinter Weißenfels (60) vorweisen. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Alles auf Anfang

Es ist Hässliche-Bärte-Zeit! An diesem Wochenende starten die Playoffs um die deutsche Meisterschaft. Während der Auf- und Abstiegssumpf durch den Aufstiegsverzicht Bonns und Leipzigs mit einem Mal ausgetrocknet ist und es “nur” noch um Prestige geht, wird es in den Titelkämpfen heißer denn je. Zum ersten und vermutlich auf längere Zeit letzten Mal kommt der Best-Of-Five-Modus zum Einsatz.

Mathias Siede setzt an - 16 Tore und 14 Vorlagen gab es für den gelernten Verteidiger 2011/2012 zu verbuchen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Zweite Welle

Mit messerscharfen Projektilen oder unberechenbaren Vorlagen aus der zweiten Welle treibt Mathias Siede das Weißenfelser Aufbauspiel voran. 2010 war er vom Erzfeind aus Leipzig zum UHC gewechselt, vielleicht auch um dem Meistertitel etwas näher zu kommen. Der blieb ihm in seiner ersten Saison verwehrt, doch dieses Jahr soll nichts mehr schief gehen.

Jubel ohne Ende - Bast Barthel und seine Bremer ziehen ins final4 ein. / Foto: TV EH Bremen

Pokal mit Paukenschlägen

Mehr Spannung oder mehr Tore hätte man sich im Viertelfinale des Floorball Deutschland Pokals kaum wünschen können. Bremen bezwingt dank vier Treffern von Basti Barthel den Favoriten aus Leipzig, Weißenfels und Wernigerode bestehen mit Pflichtsiegen und Dresden ringt Zweitligist Köln mit reichlich Mühe nieder.

Grimmaerin Franziska Stöckel überwindet Stephanie Oestreich im Berliner Kasten. / Foto: Floorballmagazin

Favoriten bestehen im Cup

In Berlin und Köln fand die nächste Runde des Floorball Deutschland Cups statt. Die Favoriten gaben sich keine Blöße, auch wenn der eine oder andere Außenseiter besser als gedacht mithalten konnte. In der Ost-Staffel bleiben Weißenfels und Grimma das Maß aller Dinge, Berlin rückt vor. Im Nord-Westen behaupten indes Bordesholm/Hamburg und Köln ihre Positionen. Die SG Seebergen/Braunschweig reiste aus Spielermangel nicht an.

Mit einem 5:3-Erfolg gegen den WFC zieht der SSF Bonn in die Playoffs der 2. Bundesliga ein. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Bonn schafft Sprung in Playoffs

Mit einem 5:3-Sieg gegen den Westfälischen Floorball Club in der Nord/West-Staffel sichert sich der SSF Bonn die Teilnahme an den Playoffs der 2. Bundesliga sowie auch die Chance auf eine Rückkehr in die Königsklasse. Köln und Mittelkirchen/Stade haben trotz klarer Siege das Nachsehen. In der Ost-Staffel wurden die Favoriten nur bestätigt.

Christian Sieber (l.) applaudiert seinen Kollegen, Sumen und Bergström (m.) fühlen sich gut unterhalten. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

“Mehr als alles”

Die Playoff-Serie zwischen den MFBC Löwen Leipzig und den Red Devils Wernigerode verspricht im neuen Best-Of-Five-Modus Schlacht der höchsten Güteklasse. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit Leipzigs Kapitän Christian Sieber über das Comeback gegen Weißenfels und die kommenden Highlights der Messestädter.

War mit drei Toren und vier Vorlagen besonders aktiv unterwegs - Anne-Marie Mietz. / Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

Grimma zerstört Leipzig 19:3

Im stallinternen Duell der beiden MFBC-Garden der 1. Damen Bundesliga gab sich Grimma gegen Leipzig keine Blöße und siegte haushoch mit 19:3. Einziges Highlight der Messestädterinnen war Sabine Wagner, die mit zwei Toren und einer Vorlagen an allen drei Treffern beteiligt war und beide Strafzeiten ihres Teams absaß.

Hungrig auf Rang zwei - Köln-Kapitän Niklas Eriksson. /Foto: Florian Büchting, unihcockey-pics.de

Drei Teams, ein Playoff-Platz

2. Bundesliga, 14. Spieltag. Drei der vier Playoff-Teilnehmer sind bekannt. Um den letzten vakanten Platz, der noch in Nordwest-Staffel zu vergeben ist, streiten sich am letzten Spieltag nächstes Wochenende gleich drei Teams. Weil Bonn Punkte liegen lässt.

Jubel über Platz zwei beim MFBC - Dietel (Nr. 10, 1. v. l.) sorgte für die Entscheidung im Sudden Death gegen Weißenfels. /Foto: Andreas Schulz

MFBC holt sich Platz zwei

MaXxPrint FBL, 14. Spieltag. In Leipzig geben der MFBC und Weißenfels schon einmal eine kleine Kostprobe für die Playoffs und liefern sich bis in die Verlängerung ein dramatisches Duell – mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Damit wird Leipzig als Zweiter in die Playoffs gehen, Wernigerode bleibt trotz Siegs nur der 3. Rang.

Wollen in die Playoffs - Bonns Kollmar und Ackermann (v.l.). /Foto: Florian Büchting, unihockey-pics.de

In der Pflicht

Bundesligenvorschau. Top-Duell in der MaXxPrint FBL: Der Zweite Leipzig empfängt Quali-Sieger Weißenfels zur Playoff-Generalprobe. Spannend wird es in der zweiten Bundesliga. Bonn und der SC DHfK Leipzig sind dort in der Pflicht, wollen sie Rang zwei sichern.

Überraschungssieger bei der Winter Trophy - Die U17 Auswahl Süd gewann das Turnier in Leipzig. /Foto: Roland Albrecht

Süd-Auswahl holt Winter Trophy

Bei der Winter Trophy 2012 in Leipzig wurde die Süd-Auswahl überraschend Turniersieger. Sie bezwang in einem knappen Finale die Auswahl aus Sachsen-Anhalt. Platz drei ging an die Nord-Auswahl. U17 Nationaltrainer Franz sah bei den Talenten Steigerungspotenzial im physischen Bereich.

Floorballmagazin © 2012 All Rights Reserved

Designed by WPSHOWER

Powered by WordPress