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Historisch erster Damen-Double-Sieger - UHC Weißenfels.

Weißenfels holt Damen-Cup

Mit dem ersten Double der Vereinsgeschichte verabschieden sich die Weißenfelser Damen in die Sommerpause. Im Cup-Finale gibt man sich vor knapp 350 Zuschauern gegen die SG Bordesholm/Hamburg keine Blöße und siegt mit 6:0.

Nachwuchsturnier sorgt für Vorprogramm des Finaltages.

Wernigerode und Gettorf erobern Talentepokal

Mit 11 Teams bot der Talentepokal des final4-Events erneut ein ambitioniertes Teilnehmerfeld der nächsten Generation. Wernigerode und Gettorf feiern dabei den Turniersieg der jeweiligen Alterskategorie.

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Road to Hamburg

Das “Yunker final4″ führt die jeweils letzten vier Pokal-Teilnehmer zusammen. Wie bei den Herren so auch bei den Damen könnte das tatsächliche Endspiel eine Revanche des Meisterschaftsfinals darstellen. Die vermeintlichen Außenseiter werden sich aber zu wehren wissen.

Der goldene Kuss zum Abschluss - Robert Brückner dankt ab. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der Abschied eines Häuptlings

Kein Abschied auf Raten. Mit seinem neunten Titel verabschiedet sich Robert Brückner definitiv in den Floorball-Ruhestand. Die letzte Kulisse war des Anlasses würdig. “Da musste ich schon manchmal überlegen, ob das jetzt Realität ist,” sagt der 32-Jährige. Ein Interview, ein Rückblick.

Der Pott ist zurück - Weißenfels ist nach einer Saison Pause wieder Deutscher Meister. / Foto: Christopher Bähr, floorballmagazin

Weißenfels ist Deutscher Meister!

Mit einem 8:5-Erfolg im fünften entscheidenden Spiel gegen Wernigerode gelingt Weißenfels vor gut 1.300 Zuschauern die Wiedereroberung der Deutschen Meisterschaft. Nach einem bedachten Auftakt zieht der UHC im zweiten Drittel auf 6:2 davon, kann nicht mehr aufgeholt werden und feiert bis in die tiefe Nacht hinein.

Kapitän Robert Blanke umarmt seine Mannen - Ausgleich geschafft. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Weißenfels gleicht aus

Auch Wernigerodes zweite Playoff-Serie, das Finale um die Deutsche Meisterschaft, wird über alle fünf Runden gehen müssen. Weißenfels legt im vierten Spiel mit 5:1 vor und bezwingt die Devils schlussendlich mit 9:5. An Toren sowie Emotionen wurde nicht gespart.

Der goldene Querpass - Neumann bedient Baumgarten zum entscheidenden 3:2. / Foto: floorballmagazin

Weißenfels ist Meister der Damen

Die Damen des UHC Weißenfels verteidigen zum ersten Mal ihren Titel. Mit 4:2 entscheiden sie auch das zweite Spiel der Finalserie gegen den MFBC Grimma für sich und feiern vor knapp 300 Zuschauern die Deutsche Meisterschaft.

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Bitte lächeln…

Die ersten Fotoshootings für die kommenden Printausgaben organisierte das Floorballmagazin zusammen mit Fotograf Rudolf Schuba. Die Aktiven von ETV Hamburg, UHC Weißenfels und Red Devils Wernigerode haben dabei ganze Arbeit geleistet. Hier gibt es ein Video mit einigen Impressionen und ersten Schnappschüsse, die Prunkstücke dann im Magazin.

Mit 3:5 sorgt Wernigerode für die erste Heimpleite des UHC in dieser Saison und darf jetzt zweimal zuhause ran. / Foto: floorballmagazin

Devils gleichen im Finale aus

Der Verlauf der zweiten Finalpartie der Best-of-Five-Serie um die deutsche Meisterschaft zwischen Weißenfels und Wernigerode ähnelte stark jenem des ersten Aufeinandertreffens. Die Devils legen vor und im Schlussdrittel holt der UHC auf. Diesmal aber gelang Wernigerode eine schlagfertige Antwort.

2011 entschied Weißenfels die Finalserie in drei Spielen mit 4:3, 3:0 und 5:3 für sich. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Damen starten ins Liga-Finale

Nicht nur die Bundesliga der Herren, sondern auch die der Damen startet an diesem Wochenende mit ihrer Finalserie um die deutsche Meisterschaft. Die Ansetzung war zwar schon zu Saisonbeginn absehbar, im Endspiel geht es für Weißenfels und Grimma nun aber um alles. Das Floorballmagazin wirft einen Blick auf beide Kontrahenten.

Dürften sich wieder zum Zweikampf treffen - Henrik Lundblad (l.) und Christoph Weidemann (r.). / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der letzte Showdown

Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.

Spürbar ist Skippari alle Mal - auch für Christian Fritsche, den er nicht nur über die Bande beförderte, sondern dessen Löwen er auch aus den Playoffs knockte. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der Unsichtbare

Unscheinbar und doch so tückisch. Eigentlich lässt sich Markus Skippari nicht wirklich übersehen, dennoch ziehen in Wernigerode häufig andere die Blicke auf sich. Dabei gehört der Finne nicht nur zu den produktivsten Kräften der Bundesliga, sondern sorgt als zweikampfstarker Ruhepol mit Offensivdrang für die wesentlichen Akzente bei den Devils. Am Samstag schoss Skippari Wernigerode ins Finale – ein guter Grund nachzufragen, wie es dazu kam.

Devils im Jubeltaumel - Gegen Leipzig zieht Wernigerode nach fünf Spielen ins Finale ein und wird sich mit Weißenfels messen müssen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Devils entscheiden Thriller für sich

Das fünfte Spiel war vielleicht nicht die ästhetischste Partie der Saison, es war aber das würdige Ende der mit Sicherheit epischsten Playoff-Serie der deutschen Floorball-Geschichte. Am Ende ist es Markus Skippari, der gleich zu Beginn der Verlängerung Wernigerode ins Finale schießt – dabei hatten die Devils bis dahin kein einziges Mal geführt.

Schlechtes Pflaster - Die Heimspiele in der Stadtfeldhalle brachten Wernigerode zwei Niederlagen. /Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Endspiel ums Finale

Bundesligenvorschau. Gleich bei der Premiere der Best-of-five Serien in den Playoffs der MaXxPrint FBL geht eine der Halbfinal-Serien über die volle Distanz: Leipzig empfängt Wernigerode zum entscheidenden, fünften Spiel. Auf den Gewinner wartet Weißenfels. Außerdem am Wochenende: die ersten Partien von Zweitliga- und Damen-Meisterschaft.

Nichts zu schenken - Dietel und Weidemann wird auch im fünften Spiel maximaler Einsatz abverlangt. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

“Wir kennen unser Gesicht”

Alles oder nichts – Die Best-Of-Five-Serie zwischen Leipzig und Wernigerode geht über alle Runden. Am Samstag heißen die Löwen die Teufel um 17:30 in der Brüderstraße willkommen. Peter Gahlerts Garde lag bereits 2:0 in Führung, verschenkte aber beide Matchbälle auf heimischem Boden. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem Devils-Coach über Plan C.

Kristap Vaicis jubelt, Matthias Radbruch resigniert - Der Weißenfels übernimmt mit zwei Siegen am Stück die Serien-Führung gegen Hamburg. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Start nach Maß

Während Weißenfels seine Favoritenrolle gegen Hamburg souverän meistert, scheitern die Leipziger Löwen als Heimmannschaft gleich in beiden Spielen gegen Wernigerode. Die Devils können dabei erneut auf Playoff-Schreck Kuittinen zählen. Der neue Best-Of-Five-Modus erfordert nun aber noch einen weiteren, dritten Erfolg, um ins Endspiel einzuziehen.

Zusammen mit Robert Müller nahm Sebastian Bernieck bei der WM-Quali in Münster Norwegen in die Mangel. / Foto: IFF, Tim Fuhrmann

Bernieck zurück in Weißenfels

Der Buschfunk hatte es schon eine geraume Zeit angekündigt, nun ist es offiziell. Sebastian Bernieck kehrt nach zwei Saisons in der Schweiz, zuletzt beim Eliteligisten Chur Unihockey, zurück zum UHC Weißenfels. Der Nationalspieler wolle sich nun auch auf seine berufliche Karriere konzentrieren und sportlich käme nur der Mutterverein in Frage.

Allzu häufig musste Gary Blume nicht hinter sich greifen. Mit 72 Gegentoren aus 14 Spielen kann Wernigerode die zweitsicherste Abwehr hinter Weißenfels (60) vorweisen. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Alles auf Anfang

Es ist Hässliche-Bärte-Zeit! An diesem Wochenende starten die Playoffs um die deutsche Meisterschaft. Während der Auf- und Abstiegssumpf durch den Aufstiegsverzicht Bonns und Leipzigs mit einem Mal ausgetrocknet ist und es “nur” noch um Prestige geht, wird es in den Titelkämpfen heißer denn je. Zum ersten und vermutlich auf längere Zeit letzten Mal kommt der Best-Of-Five-Modus zum Einsatz.

Mathias Siede setzt an - 16 Tore und 14 Vorlagen gab es für den gelernten Verteidiger 2011/2012 zu verbuchen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Zweite Welle

Mit messerscharfen Projektilen oder unberechenbaren Vorlagen aus der zweiten Welle treibt Mathias Siede das Weißenfelser Aufbauspiel voran. 2010 war er vom Erzfeind aus Leipzig zum UHC gewechselt, vielleicht auch um dem Meistertitel etwas näher zu kommen. Der blieb ihm in seiner ersten Saison verwehrt, doch dieses Jahr soll nichts mehr schief gehen.

Jubel ohne Ende - Bast Barthel und seine Bremer ziehen ins final4 ein. / Foto: TV EH Bremen

Pokal mit Paukenschlägen

Mehr Spannung oder mehr Tore hätte man sich im Viertelfinale des Floorball Deutschland Pokals kaum wünschen können. Bremen bezwingt dank vier Treffern von Basti Barthel den Favoriten aus Leipzig, Weißenfels und Wernigerode bestehen mit Pflichtsiegen und Dresden ringt Zweitligist Köln mit reichlich Mühe nieder.

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