"Wernigerode" tag
Nachwuchsturnier sorgt für Vorprogramm des Finaltages.

Wernigerode und Gettorf erobern Talentepokal

Mit 11 Teams bot der Talentepokal des final4-Events erneut ein ambitioniertes Teilnehmerfeld der nächsten Generation. Wernigerode und Gettorf feiern dabei den Turniersieg der jeweiligen Alterskategorie.

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Road to Hamburg

Das “Yunker final4″ führt die jeweils letzten vier Pokal-Teilnehmer zusammen. Wie bei den Herren so auch bei den Damen könnte das tatsächliche Endspiel eine Revanche des Meisterschaftsfinals darstellen. Die vermeintlichen Außenseiter werden sich aber zu wehren wissen.

Der Pott ist zurück - Weißenfels ist nach einer Saison Pause wieder Deutscher Meister. / Foto: Christopher Bähr, floorballmagazin

Weißenfels ist Deutscher Meister!

Mit einem 8:5-Erfolg im fünften entscheidenden Spiel gegen Wernigerode gelingt Weißenfels vor gut 1.300 Zuschauern die Wiedereroberung der Deutschen Meisterschaft. Nach einem bedachten Auftakt zieht der UHC im zweiten Drittel auf 6:2 davon, kann nicht mehr aufgeholt werden und feiert bis in die tiefe Nacht hinein.

Kapitän Robert Blanke umarmt seine Mannen - Ausgleich geschafft. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Weißenfels gleicht aus

Auch Wernigerodes zweite Playoff-Serie, das Finale um die Deutsche Meisterschaft, wird über alle fünf Runden gehen müssen. Weißenfels legt im vierten Spiel mit 5:1 vor und bezwingt die Devils schlussendlich mit 9:5. An Toren sowie Emotionen wurde nicht gespart.

Mit 3:5 sorgt Wernigerode für die erste Heimpleite des UHC in dieser Saison und darf jetzt zweimal zuhause ran. / Foto: floorballmagazin

Devils gleichen im Finale aus

Der Verlauf der zweiten Finalpartie der Best-of-Five-Serie um die deutsche Meisterschaft zwischen Weißenfels und Wernigerode ähnelte stark jenem des ersten Aufeinandertreffens. Die Devils legen vor und im Schlussdrittel holt der UHC auf. Diesmal aber gelang Wernigerode eine schlagfertige Antwort.

Dürften sich wieder zum Zweikampf treffen - Henrik Lundblad (l.) und Christoph Weidemann (r.). / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der letzte Showdown

Am Samstag startet die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Amtierender Titelträger gegen Rekordmeister. Während sich Wernigerode einen bitteren Kampf über fünf Runden mit Leipzig bot, überzeugte Weißenfels gegen Hamburg mit drei Siegen am Stück. Das Floorballmagazin nimmt beide Teams im Feature unter die Lupe.

Spürbar ist Skippari alle Mal - auch für Christian Fritsche, den er nicht nur über die Bande beförderte, sondern dessen Löwen er auch aus den Playoffs knockte. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Der Unsichtbare

Unscheinbar und doch so tückisch. Eigentlich lässt sich Markus Skippari nicht wirklich übersehen, dennoch ziehen in Wernigerode häufig andere die Blicke auf sich. Dabei gehört der Finne nicht nur zu den produktivsten Kräften der Bundesliga, sondern sorgt als zweikampfstarker Ruhepol mit Offensivdrang für die wesentlichen Akzente bei den Devils. Am Samstag schoss Skippari Wernigerode ins Finale – ein guter Grund nachzufragen, wie es dazu kam.

Devils im Jubeltaumel - Gegen Leipzig zieht Wernigerode nach fünf Spielen ins Finale ein und wird sich mit Weißenfels messen müssen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Devils entscheiden Thriller für sich

Das fünfte Spiel war vielleicht nicht die ästhetischste Partie der Saison, es war aber das würdige Ende der mit Sicherheit epischsten Playoff-Serie der deutschen Floorball-Geschichte. Am Ende ist es Markus Skippari, der gleich zu Beginn der Verlängerung Wernigerode ins Finale schießt – dabei hatten die Devils bis dahin kein einziges Mal geführt.

Nichts zu schenken - Dietel und Weidemann wird auch im fünften Spiel maximaler Einsatz abverlangt. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

“Wir kennen unser Gesicht”

Alles oder nichts – Die Best-Of-Five-Serie zwischen Leipzig und Wernigerode geht über alle Runden. Am Samstag heißen die Löwen die Teufel um 17:30 in der Brüderstraße willkommen. Peter Gahlerts Garde lag bereits 2:0 in Führung, verschenkte aber beide Matchbälle auf heimischem Boden. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit dem Devils-Coach über Plan C.

Scharfschütze Sumen machte mit sechs Treffern aus beiden Spielen einen der Unterschiede. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Leipzig schlägt zurück

Mit einem besonderen Kraftakt entscheidet der MFBC Leipzig beide Auswärtsspiele in Wernigerode für sich und rettet sich in die entscheidende fünfte Partie. Weißenfels kehrt dank eines hart umkämpften Verlängerungssieges in Hamburg nach einer Saison Pause wieder ins Finale zurück.

Kristap Vaicis jubelt, Matthias Radbruch resigniert - Der Weißenfels übernimmt mit zwei Siegen am Stück die Serien-Führung gegen Hamburg. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Start nach Maß

Während Weißenfels seine Favoritenrolle gegen Hamburg souverän meistert, scheitern die Leipziger Löwen als Heimmannschaft gleich in beiden Spielen gegen Wernigerode. Die Devils können dabei erneut auf Playoff-Schreck Kuittinen zählen. Der neue Best-Of-Five-Modus erfordert nun aber noch einen weiteren, dritten Erfolg, um ins Endspiel einzuziehen.

Allzu häufig musste Gary Blume nicht hinter sich greifen. Mit 72 Gegentoren aus 14 Spielen kann Wernigerode die zweitsicherste Abwehr hinter Weißenfels (60) vorweisen. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

Alles auf Anfang

Es ist Hässliche-Bärte-Zeit! An diesem Wochenende starten die Playoffs um die deutsche Meisterschaft. Während der Auf- und Abstiegssumpf durch den Aufstiegsverzicht Bonns und Leipzigs mit einem Mal ausgetrocknet ist und es “nur” noch um Prestige geht, wird es in den Titelkämpfen heißer denn je. Zum ersten und vermutlich auf längere Zeit letzten Mal kommt der Best-Of-Five-Modus zum Einsatz.

Mathias Siede setzt an - 16 Tore und 14 Vorlagen gab es für den gelernten Verteidiger 2011/2012 zu verbuchen. / Foto: Rudolf Schuba, floorball-europe.com

Zweite Welle

Mit messerscharfen Projektilen oder unberechenbaren Vorlagen aus der zweiten Welle treibt Mathias Siede das Weißenfelser Aufbauspiel voran. 2010 war er vom Erzfeind aus Leipzig zum UHC gewechselt, vielleicht auch um dem Meistertitel etwas näher zu kommen. Der blieb ihm in seiner ersten Saison verwehrt, doch dieses Jahr soll nichts mehr schief gehen.

Jubel ohne Ende - Bast Barthel und seine Bremer ziehen ins final4 ein. / Foto: TV EH Bremen

Pokal mit Paukenschlägen

Mehr Spannung oder mehr Tore hätte man sich im Viertelfinale des Floorball Deutschland Pokals kaum wünschen können. Bremen bezwingt dank vier Treffern von Basti Barthel den Favoriten aus Leipzig, Weißenfels und Wernigerode bestehen mit Pflichtsiegen und Dresden ringt Zweitligist Köln mit reichlich Mühe nieder.

Erfolgserlebnis vor Entscheidungswochen - Wernigerodes Krüger, Müller und Akulovs. /Foto: Andreas Schulz

Red Devils gewinnen Nachholer

Im Nachholer gegen Aufsteiger Dresden bekundet Meister Wernigerode wenig Mühe und gewinnt in heimischer Halle 8:2. Für beide Teams war die unbedeutende Partie eine Möglichkeit, sich für die entscheidenden Wochen der Saison warmzuspielen: Nächste Woche treten sie im Pokalviertelfinale an, danach starten Playoffs und Playdowns.

Christian Sieber (l.) applaudiert seinen Kollegen, Sumen und Bergström (m.) fühlen sich gut unterhalten. / Foto: Andreas Schulz, batberlin.de

“Mehr als alles”

Die Playoff-Serie zwischen den MFBC Löwen Leipzig und den Red Devils Wernigerode verspricht im neuen Best-Of-Five-Modus Schlacht der höchsten Güteklasse. Das Floorballmagazin unterhielt sich mit Leipzigs Kapitän Christian Sieber über das Comeback gegen Weißenfels und die kommenden Highlights der Messestädter.

Jubel über Platz zwei beim MFBC - Dietel (Nr. 10, 1. v. l.) sorgte für die Entscheidung im Sudden Death gegen Weißenfels. /Foto: Andreas Schulz

MFBC holt sich Platz zwei

MaXxPrint FBL, 14. Spieltag. In Leipzig geben der MFBC und Weißenfels schon einmal eine kleine Kostprobe für die Playoffs und liefern sich bis in die Verlängerung ein dramatisches Duell – mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Damit wird Leipzig als Zweiter in die Playoffs gehen, Wernigerode bleibt trotz Siegs nur der 3. Rang.

Platz zwei im Blick - Wernigerode-Stürmer Robert Müller. /Foto: Andreas Schulz

Wer kriegt das Heimrecht?

Bundesligenvorschau. Im Kampf um Platz zwei steht in der MaXxPrint FBL das Schlüsselduell zwischen dem MFBC und den Red Devils Wernigerode an. Eine Etage tiefer in der Tabelle hofft Berlin dagegen auf die letzte Playoff-Minichance. In der zweiten Bundesliga treffen in beiden Staffeln die Top-Duos aufeinander.

Überragender Junior - Hamburgs Jason Tsiakas (li.) markierte gegen Wernigerode vier Tore. /Foto: Andreas Schulz

Vorentscheidung im Playoff-Kampf

MaXxPrint FBL, 12. Spieltag. Im Kampf gegen die rote Laterne sowie um den letzten Playoff-Platz sind wichtige Vorentscheidungen gefallen. Durch Leipzigs klaren Sieg in Berlin und Wernigerodes Ausrutscher in Hamburg wird indes der Kampf um Platz zwei wieder spannend. Vorne weiter ungefährdet: Weißenfels.

Ratlose Hanseaten - In Lilienthal platzte Hamburgs Traum von einem Heimauftritt beim diesjährigen Final 4. /Foto: Andreas Schulz

Final4 ohne Hamburg

Pokal-Achtelfinale. Aus der Traum vom Heimspiel beim Final4: Im Nordderby gegen Lilienthal verliert Hamburg denkbar knapp und ist beim Finalturnier Mitte Mai in der Hansestadt zum Zuschauen verdammt. Im Viertelfinale sind indes keine Regionalligisten mehr dabei, mit Bremen, Döbeln und Köln dafür aber gleich drei ambitionierte Zweitligisten.

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